Feierliche Vergabe von DAAD-Stipendien

Studien- und Forschungsförderung für akademischen Nachwuchs

Samstag, 18. Juni 2016

Gespannt auf ihren Auslandsaufenthalt: die erfolgreichen DAAD-Stipendiaten bei der feierlichen Zeremonie in der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Bukarest.
Foto: Philipp Hochbaum

Bukarest - Feierliche Stipendienverleihung in der Deutschen Botschaft Bukarest: Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) vergab am Mittwoch im Beisein des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland, Herrn Werner Hans Lauk, knapp 100 Stipendien an rumänische Schüler, Studierende und Wissenschaftler mit herausragenden Leistungen.

Die Zahl der Stipendien für Rumänien befindet sich im Aufwärtstrend: Insgesamt werden 2016 fast ein Viertel mehr Stipendiaten als im Vorjahr nach Deutschland reisen, um an deutschen Hochschuleinrichtungen zu forschen, zu studieren oder auch, um ihre Deutschkenntnisse zu verbessern. Immer beliebter werden die Hochschulsommerkurse – hier haben Studierende die Gelegenheit, an Sprach- und Fachkursen, die von deutschen Universitäten angeboten werden, teilzunehmen.

Unter den Stipendiaten befinden sich auch 11 glückliche Empfänger eines Hochschulstipendiums. Hinter ihnen liegt ein hartes Auswahlverfahren: Die Bewerber wurden in einem vom DAAD-Informationszentrum in Bukarest, den Vertretern der ZfA und der Deutschen Botschaft in Bukarest und dem Deutschen Konsulat in Temeswar organisierten Auswahlverfahren ausgewählt. Danach mussten sie in einem internen Verfahren des DAAD in Bonn mit Mitbewerbern aus der ganzen Welt konkurrieren. „Mit diesem Ergebnis belegt Rumänien mit den vergebenen Stipendien weltweit in diesem Jahr den ersten Platz – noch vor Russland und China“, zeigt sich Dieter Müller, Leiter des Bukarester DAAD-Informationszentrums, zufrieden.

Die Schüler, die aus den traditionsreichen Schulen mit Unterricht in deutscher Sprache aus Temeswar, Hermannstadt/Sibiu, Kronstadt/Braşov und Bukarest kommen, werden im Herbst dieses Jahres ihr Studium in Deutschland antreten. Botschafter Werner Hans Lauk beglückwünschte die Stipendiaten und gab ihnen die abschließende Bitte auf den Weg: „Werden Sie ein lebendiger Teil der rumänisch-deutschen Beziehungen!“

Kommentare zu diesem Artikel

Keine Kommentare

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*
*