Festival der ungarischen Kultur

„Ars Hungarica“ bietet ein reichhaltiges und attraktives Kulturprogramm

Dienstag, 05. November 2013

Hermannstadt - Die achte Auflage des Festivals der ungarischen Kultur „Ars Hungarica“ findet vom 13. bis zum 17. November in Hermannstadt/Nagyszeben/Sibiu statt. Das Programm der Herbstausgabe der ungarischen Kulturtage umfasst Ausstellungen, Theatervorführungen, Veranstaltungen für Kinder, Buchvorstellungen und Treffen mit Autoren. Selbstverständlich darf bei einem solchen Event die Musik nicht fehlen: Es finden Konzerte mit klassischer sowie Rock- und Jazzmusik statt. Organisiert wird das Festival vom Kulturverein der Magyaren in Hermannstadt „Hid“. „Das Ars-Hungarica-Festival ist das wichtigste und umfassendste Kulturprojekt der ungarischen Minderheit in der Hermannstädter Gegend. Es wird sowohl von den Ungarn als auch anderen Kulturgemeinschaften hoch geschätzt“, meinen die Organisatoren. Insgesamt stehen 25 Veranstaltungen im Programm. Das Durchschnittsalter der auftretenden Künstler und Autoren liege heuer unter 30 Jahren unterstreichen die Organisatoren, doch sind die meisten von ihnen bereits im In- und Ausland gut bekannt.

Die Eröffnungsveranstaltung beginnt am Mittwoch, dem 13. November, um 18 Uhr, im Thaliasaal. Ab 15 Uhr allerdings gibt es bereits drei Vernissagen: im Ratsturm/Turnul Sfatului, im „Studio Bruk“ (Fleischergasse/Str. Mitropoliei 3) und im Sitz des Hid-Verbandes (Bräuhausgasse/Str. Berăriei 2). Am Donnerstag, dem 14. November, wird um 19 Uhr das Stück „Casa Bernardei Alba“ im Gong-Theater gezeigt (Eintritt 10 Lei). Um 17 Uhr am Freitag, dem 15. November, wird im kleinen Saal des Thaliasaals das Buch „Viaţa culturală maghiară pe malurile Cibinului“ von Benjámin Józsa lanciert. Allabendlich gibt es (kostenpflichtige) Konzerte sowie eine Theatervorstellung im „Atrium Classic Café“. Abgeschlossen wird das Festival am Sonntag, um 19 Uhr, mit einem Galaabend, in dessen Rahmen Brigitta Bajka und Attila Balázs sowie János Bródy konzertieren werden. Das ganze Programm kann man auf der Homepage des Hid-Verbands (www.szeben.ro) nachlesen.

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