Flüchtlingskrise: Rumänien verstärkt Grenzsicherung

Freitag, 28. August 2015

Bukarest (ADZ) - Der für Sicherheitsfragen zuständige Vizepremier und Innenminister Gabriel Oprea hat am Donnerstag nach einer Sitzung des Ausschusses für Sondernotfälle zum Thema der Flüchtlingskrise verstärkte Sicherheitsmaßnahmen entlang der rumänisch-serbischen Grenze angekündigt. Zwar stehe Rumänien noch keineswegs „unter Migrationsdruck“, doch gelte es angesichts der wachsenden Dynamik des Flüchtlingsstroms Sicherheitsrisiken möglichst einzuschränken, so Oprea. Der Ausschuss habe weiters auch einen „präventiven Ausbau der für die Aufnahme von Flüchtlingen vorhandenen Infrastruktur“ sowie, je nach Entwicklung der Lage in der Region, auch die Umsetzung weiterer Maßnahmen des nationalen Sicherheitsplanes beschlossen, erläuterte Oprea.

Kommentare zu diesem Artikel

Sraffa, 01.09 2015, 01:31
Wie ist mir doch diese unwissende aber gleich wohl arrogante Blase wie "Kritiker" und "Europäer" leid . Können inhaltlich gaaaar nichts sagen aber sind trainiert auf das Mobben anderer Diskussionsteilnehmer. Stinkfaule Bande !
Kritiker, 31.08 2015, 13:49
Wie immer gibt Sraffa überall seinen Senf dazu obwohl er nichts versteht. Offensichtlich ist ihm sehr langweilig!
Europäer, 31.08 2015, 13:28
Mein Gott, Sraffa, muß man Ihnen alles erklären? Es geht vorab nicht um Integration, a priori um Verteilung.
Sraffa, 31.08 2015, 01:57
@Europäer : Sie ingnorieren daß die aktuelle britische Regierung die Aufnahme von Flüchtlingen "in ihr Sozialsystem" strikt ablehnt.Der Club Med, eigentlich verpflichtet zur Aufnahme, komplimentiert die Flüchtlinge liebend gern nach Norden. Von Ihren Sätzen bleibt daher gaaaar nichts. Somit sollten Sie sich Ihren belehrenden Ton selber "rektal" zurück einführen .
giftschlange, 31.08 2015, 01:18
Wieviele Flüchtlinge wir Rumänien aufnehmen?
Ich erinnere mich noch daran,wie der Ioannis,sehr großsprecherisch eine gerechte Verteilung von Flüchtlingen auf alle Länder in Europa gefordert hat.Jetzt hat ist bei ihm das große Schweigen angesagt.

Das Rumänien hat eine EU-Aussengrenze und ist daher auch verpflichet diese mit allen Mitteln zu schützen und den Schlepperbanden den Kampf anzusagen.Da auch zahlreiche Rumänen als Schlepper tätig sind,dabei verdienen sie zehntausende von Euros,muß auch im Inland den der Kampf gegen das Schleppertum verstärkt geführt werden.
Europäer, 30.08 2015, 06:02
@ Sraffa
...nordische EU-Staaten exkl. England. Hm. Sie waren wohl noch nie in England. Sie wissen wohl auch nichts über die Situationen in Griechenland, Italien, Österreich etc.
Informieren Sie sich, bevor Sie schreiben.
Sraffa, 30.08 2015, 03:06
Der Osten vergisst daß er jahrzehntelang und bis heute die Rolle des Bittstellers und Asylanten in Westeuropa einnahm. Die Haltung Rumäniens genauso wie aller anderen osteuropäischen EU-Staaten ist strikt ablehnend ggü. Flüchtlingen und Emigranten.
Das ist für den Osten beschämend. Die Hauptlast verbleibt somit bei den nordischen EU-Staaten exkl. England.
Norbert, 29.08 2015, 19:47
Hammerhart....das ist aber rumänische Politik..Vielleicht gibt es ja ein Fest wenn ein Flüchtling sich für eine Stunde in Rumänien verirrt hat..Das ist bis in die Wüste Gobi gedrungen...lieber fressen wir den Kitt von den Fenstern als das wir in Rumänien um Asyl bitten ..wieviel Millionen aus Rumänien haben das Land verlassen...Und das sollen die Flüchtlinge nicht wissen ..Amen...
Kritiker, 29.08 2015, 13:27
Welcher Flüchtling will nach Rumänien? Hier werden die unnötigen (vier) Geheimdienste mit theoretischer Arbeit versorgt. Auch so kann man Steuergeld erfolgreich vernichten!!!

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