Flüchtlingspakt: Rumänische Hilfe für Griechenland

Johannis: Keine zusätzlichen Quoten für Rumänien

Dienstag, 22. März 2016

Foto: presidency.ro

Bukarest (ADZ) - Seit Sonntag ist der beim jüngsten EU-Gipfel beschlossene Flüchtlingspakt mit der Türkei in Kraft: Er sieht bekanntlich eine Rückführung der illegal von der Türkei nach Griechenland übergesetzten Flüchtlinge vor, die davor vom Recht auf Einzelfallprüfung Gebrauch machen können.
Für jeden in die Türkei zurückgebrachten syrischen Flüchtling will die EU sodann einen Flüchtling aus dem Land aufnehmen. Zur Umsetzung dieses Abkommens benötigt Griechenland allerdings schnell Hilfe – und zwar, laut Brüsseler Angaben, Hunderte Asyl-Fachleute, Experten und Dolmetscher. Die rumänischen Behörden kündigten am Sonntag an, Griechenland mit 60 Polizisten, 10 Asylfachleuten, sechs Fahrzeugen, zwei Patrouillenbooten sowie weiterer Logistik (Zelte und Container) unterstützen zu wollen. Laut Innenministerium soll Griechenland auf diese Hilfe – bis dato die dritthöchste auf EU-Ebene – bereits kommende Woche zurückgreifen können. Davor hatte schon Staatschef Klaus Johannis am Rande des EU-Gipfels hervorgehoben, dass Rumänien der Forderung der EU-Kommission nach „Dringlichkeitshilfen“ für Griechenland zustimme. Bezüglich des Flüchtlingspakts mit der Türkei erläuterte Johannis zudem, „dass die heutigen Beschlüsse keine neuen (Flüchtlings-) Quoten, keine zusätzlichen Quoten für Rumänien“ einführen.

Kommentare zu diesem Artikel

Ottmar, 29.03 2016, 03:12
Rechnen kann Lars auch nicht. 28% in Sachsen Anhalt sind nicht die Mehrheit. Aber Dummdreist auftreten kann diese braune Scheiße und Feuerteufel spielen das ist alles was deren Hirn hergibt. Armes Ostzonenland; es wird wieder abgehängt. Kein Investor will in einer braunen Scheiße investieren. Siehe Sachsen wo der Pöbel jeden schlägt der nicht Arisch ist.
Günther, 28.03 2016, 11:41
Hier in D ist auch die Mehrheit nicht einverstanden was in Berlin alles verbockt wird - was für ein Deutsch ist denn das? könnte es sein, dass Du auch mal Flüchtling warst? Solange Dich kein ungutes Gefühl beschleicht bei 500 Anschlägen auf Flüchtlingsunterkünfete in D, solange ist ja alle sgut...
Lars, 27.03 2016, 17:31
Ich finde es gut das sich Rumänien und andere EU Staaten nicht von Deutschland erpressen lassen. Hier in D ist auch die Mehrheit nicht einverstanden was in Berlin alles verbockt wird - ohne Rücksicht auf das eigene Volk. Im Alleingang erst mal 1,1 Millionen Flüchtlinge ohne Pass und Papiere ins Land lassen - und dann meinen ganz Europa zu gängeln ? Nein seit froh das Ihr Euch so ein fettes Problem nicht freiwillig antut. Gerade im bezug auf potentielle Extremisten, die sich mit Sicherheit auch unter die Flüchtlinge gemischt haben, beschleicht mich doch ein ungutes Gefühl mit der U-Bahn fahren zu müssen.
Ottmar, 23.03 2016, 16:05
Tourist "ein paar tausend" nicht übertreiben. Rumänien kann laut diesem korrupten Spastiker Präsidenten maximal 1200 also 3 pro Tag aufnehmen
Tourist, 22.03 2016, 18:47
Rumänien soll ein paar tausend syrische und irakische Christen aufnehmen. Dann kann man gegenüber der EU sagen, man hat seinen Teil geleistet und spart sich aber gleichzeitig die Probleme mit dem politischen Islam.

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