Focus im Fokus

Jugendliche und Junggebliebene tanzten und sangen zu alternativer Musik

Mittwoch, 17. September 2014

Die DJs Gojira & Planet H brachten das Publikum richtig in Schwung.
Foto: Vlad Popa

Hermannstadt - Am Wochenende stand der Kleine Ring/Piaţa Mică im Zeichen der alternativen Musik. Die zweite Auflage des Focus-Festivals vereinte die Fans unterschiedlicher und vor allem in den Reihen der Jugendlichen beliebter Musikrichtungen wie Dub, Hardcore, Drum and Base oder Indie aber auch Rock. Ob vor der Bühne oder auf den umgebenden Terrassen, tanzte und sang das Publikum zu den Liedern von „COMA“, „Dekadens“, „Omul cu Şobolani“ oder „Domino“. Für Verpflegung und das eine oder andere Getränk war an den eigens für das Festival aufgestellten Terrassen bestens gesorgt, so dass nichts mehr im Wege der guten Laune stand. Zwar ließen die Festivalbesucher anfangs aufgrund der relativ frühen Uhrzeit der ersten Konzerte auf sich warten, so endeten die drei Abende jedoch mit gut gefülltem Platz und lautem Applaus. Am Freitag begann das Festival schwungvoll mit den Bukarestern von „Dekadens“ und „After What“, die Rock, Indie und Punk vor das Publikum brachten.

Die Klausenburger von „KUMM“ boten eine musikalische Kombination zwischen Alternative, Indie und Jazz. Auf der Bühne endete der Abend mit „COMA“, das Festival wurde jedoch im Bohemian Art & Pub mit den DJ Sets von „ADUB“ und „Toygun“ bis in die Morgenstunden fortgesetzt. Der Samstag begann in den Akkorden von „Changing Skins“ und „Lights Out“ und brachte das Publikum mit den DJ`s Gojira & Planet H richtig in Schwung. Sie interpretierten bekannte Melodien ausländischer und einheimischer Künstler neu und das Publikum sang und tanzte dementsprechend fleißig mit. Der Sonntag stand im Zeichen der Hermannstädter von „Junkyard Heroes“, „I`m the Trip“ und „Domino“. Das Festival endete im Bohemian Art & Pub mit „New Disorder“. Eine Besonderheit des Festivals waren Plakate, welche die Organisatoren unter das Publikum verteilen ließen und auf welchen dieses Botschaften an die Bands aufschreiben konnten, so dass gegen das Ende der Festivalabende ein Wald von Plakaten und Armen entstand.

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