Freiwillige waren seltener im Einsatz

Katastrophenschutz mit Quartalsbilanz

Montag, 15. April 2013

st. Reschitza - Die Einheiten des Katastrophenschutzes „Semenic“ im Verwaltungskreis Karasch-Severin/Caraş-Severin mussten im ersten Quartal 2013 in 404 Fällen intervenieren. Im Vergleich zur gleichen Zeitspanne des Vorjahres sank diese Anzahl um 38,6 Prozent. Vor allem das Regenwetter kam dabei den Feuerwehrleuten entgegen, denn die Zahl der Flurbrände ging um 90,1 Prozent zurück, schreibt ISU „Semenic“ in ihrer Bilanz für die ersten drei Monate 2013. 388 mal waren die Berufsfeuerwehrleute im Einsatz; in 24 Fällen in Zusammenarbeit mit den Freiwilligen und 16 mal waren bloß die freiwilligen Feuerwehrleute im Einsatz. Letztere intervenierten in der Zeitspanne Januar – März viel seltener als im Jahr zuvor. So ging die Zahl ihrer Beteiligungen an Löscharbeiten um 75 Prozent zurück, ihre individuellen Einsätze waren um 84 Prozent geringer.
Die Rettungskräfte der sanitären SMURD-Einheit betreuten insgesamt 255 Personen, retteten drei weitere Personen, aber auch 60 Tiere und schützten Wertsachen von einem geschätzten Wert von 10,4 Millionen Lei. Bei den Ereignissen aus dem Tätigkeitsfeld des Karasch-Severiner Katastrophenschutzes kam eine Person zu Tode, zwei weitere erlitten Verletzungen und der Sachschaden belief sich auf geschätzte 1,15 Millionen Lei.

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