Füle: Rumäniens Beitritt zur EU hat geschadet

Samstag, 28. Juni 2014

Bukarest (ADZ) - Laut Erweiterungskommissar Stefan Füle hat der EU-Beitritt Rumäniens und Bulgariens die Glaubwürdigkeit des gesamten Erweiterungsprozesses beeinträchtigt: Die derzeitige Erweiterungsmüdigkeit sei besonders auf den EU-Beitritt Rumäniens und Bulgariens zurückzuführen, der viele Fragen aufgeworfen habe – man bedenke, dass Brüssel für die beiden Länder erstmals einen Kontroll- und Kooperationsmechanismus habe einführen müssen, sagte Füle der tschechischen Presse. Das rumänische Außenministerium bezeichnete die „Assoziation zwischen dem EU-Beitritt Rumäniens und Bulgariens und der sinkenden Glaubwürdigkeit des Erweiterungsprozesses“ am Donnerstag als „völlig unpassend“ und forderte von Füle Erklärungen ein.

Kommentare zu diesem Artikel

Sraffa, 02.07 2014, 03:00
@Ottmar : Ich werde nicht auf Ihrem Niveau mit Ihnen weiter diskutieren. Offensichtlich hat man es in Ihrer Jugend nicht geschafft, Ihnen zumindest grundlegende Sozial-Regeln anzutrainieren - ich spreche hierbei noch nicht mal von Diskussionskultur.
Ottmar, 30.06 2014, 22:11
Sraffa, hier habe ich noch keine intelligenten Vorschlag von dir gelesen. Nur die üblichen kommunistischen Phrasen Zu deinen persönlichen Beleidigungen kann ich nur sagen, das was Kommunisten im Kopf haben und das was sie von sich geben kann man nur mit verbalen Fäkalinjurien annähernd beschreiben, oder meinst du hast was anderes im Kopf. Für die Technik bist du anscheinend genauso wie für Google nicht intelligent genug. Könnte man aber noch lernen. Ist gar nicht so schwer. Deine große Linie ist irgendwie auch nur wieder so ein kommunistischer Bullshit denn in Bukarest ist kein einziges architektonisches Bauwerk aus der Nachkriegsära, das minimalen ästhetischen Ansprüchen gerecht wird. Wie übrigens kein von kommunistischen Architekten errichtetes Bauwerk. Der kommunistische Bürgermeister von Târgu Jiu wollte sogar ein architektonisches Kunstwerk von Weltgeltung nieder reißen. Aber Gott sei Dank sind halt Kommunisten zu blöd ein richtiges Equipment einzusetzen, so konnten sie es nur ansatzweise kaputt machen. Mit Hilfe der Weltbank wurde die unendliche Säule 1996 für 2,6 Millionen Euro restauriert. Das ist wohl deine kommunistische Linie. Gute Architektur Abreißen und zerstören und dafür Plattenbauten Scheiße a la Kommunismus zu errichten. Wenn du mich verbessern willst finde ein besser Wort zum Beschreiben dieser kommunistischen Edelarchitektur.
Sraffa, 30.06 2014, 21:31
@Ottmar : Ich habe nicht über technische Details gesprochen sondern über die große Linie.
Ich beobachte aber an Ihrem Beispiel wiederholt daß technische Bildung und Allgemeine Erziehung überhapt nicht einander beeinflussen müssen.
Ottmar, 30.06 2014, 19:39
Manfred das ist die Architektur die der Kommunist Sraffa so schaetzt. Jetzt kann ich mir seine uebergrosse Intelligenz vorstellen, die er hier immer in Artikeln so gross herausstellen will, Mit solchen Leuten an der Spitze kann ein Land nicht vorankommen. Viel zu viel Kommunismus. Nur vor der Regierung Ponta war fuer 4 Jahre Fortschritt in Rumaenien. Jetzt ist wieder Rueckschritt. Investoren verlassen das Land. Ich kenne einige, wie zum Beispiel die EADS in Brasov, hier sagt eine hohe Controling Managerin. Rumaenien lohnt sich nicht, denn trotz geringster Lohnkosten sind die Herstellungskosten aufgrund der miserablen Ingenieursausbildung und der dadurch viel minderen Qualitaet hoeher als in Deutschland!!!!!! Das kommt davon wenn man Wissen nur klaut und nicht versteht.
Manfred, 30.06 2014, 18:35
Ich muß OTTMAR voll rechtgeben.Als Schwiegermutters Wohnung komplett renoviert wurde,sahen wir die selben amateurhaften Bausünden.Was in der Zeit ab 49 gebaut wurde,spottet auch in Craiova jeglicher Beschreibung-ein Mischmasch sontergleichen,stil- und meist auch funktionslos...
Ottmar, 30.06 2014, 17:24
Sraffa ich habe eine Wohnung des Ceaucescu Regimes in Bukarest renoviert. Man kann sagen entkernt und neu innen ausgebaut. Dadurch weis ich auch dass ein rumaenisch ausgebildeter Elektroingenieur der kommunistischen Ceaucescu Aera nichts mit einem FI Schalter anfangen kann. Er kennt Schlichtweg die Funktionalitaet der Strommengenmessung nicht. Er ist einfach zu bloed fuer diesen speziellen Schalter. Hat aber am Politechnikum studiert. Wahrscheinlich in Ponta style. Die tragenden Waende (>24 cm Dicke ), die Erdbebensicherheit gewaehren sollten waren bis 8 cm unter die Decke gemauert. Die kommunistischn Maurer und die kommunistischen Architekten meinten wohl mit Luftbruecken kann man Kraftschluesse erstellen. Ihnen ist wohl 12 cm unter der Decke das Material ausgegangen. a la Sraffa. Der Boden war sage und schreibe an einer Seite der Wohnung 12 cm hoeher als an der anderen Seite. So arbeiten Kommunisten a la Sraffa, hatten auf der einen Seite zu viel șapă auf der anderen Seite zu wenig șapă. So kann ich ein ganzes Buch mit tausenden speziellen Kenntnissen kommunistischer Arbeiter aufzaehlen. Ich habe das alles dokumentiert..Wenn ich ein Buch darueber schreibe lacht die ganze Welt darueber. Jetzt 24 Jahre danach bessert sich das. Jetzt werden schoene Projekte in Bukarest errichtet. Siehe Aviatiei Aber die kannst du nicht sehen in deinem Kommunistenwahn. Hohle Birne bleibt hohl wenn man nur kommunistischen Scheisse in sich tragt. Wer hat die schoenen architektonisch wertvollen alten Bauten in Bukarest denn so verkommen lassen. Die Kommunisten. Jetzt werden ganze Viertel wieder renoviert und jetzt kann an dort auch Flanieren. Siehe Viertel zwische UNI und Uniri..
Heizungsingenieurswesen al la Kommunismus ist Fenster auf im Winter damit der Raum kaelter wird wie in Russland, Regelungstechnik koennen die Kommunisten auch nicht, das willst du wohl wieder herstellen. Erdoel und Erdgas verbrauchen und Kohlendioxid erzeugen dass die Temperatus auf der Welt nicht blos 2 Grad sondern 6 Grad steigt E ein primitiver Kommunist ohne technisches Wissen denkt so ..
Sraffa, 30.06 2014, 16:17
@Ottmar : Auf Ihr Niveau lasse ich mich nicht ziehen; und Sie sprechen ja für sich selbst. Sobald Sie Ihre Verbalfäkalien wieder hinter die eigene Nase geschoben haben, können wir uns wieder ernsthaft unterhalten.

Abgesehen davon ist natürlich Architektur immer Spiegelbild der Zeit und der mat. Möglichkeiten. Daher sah das Schlafzimmer von Ludwig VI anders aus als das des letzten Bettlers von Paris.
Ich kann mich sehr gut erinnern wie die einfachen Leute in Bukarest die Plattenbauten und Neubauquartiere als echten Fortschritt im Vergleich zu fehlender Kanalisation und des alten Stein- und Holzhüttenlebens mit Schlamm Matsch und Staub rühmten. Auch existieren Lichtjahre zwischen der chaotischen anarchistischen Bebauung nach 89 und zuvor . Wo bitte sind z,.B. in Bukarest Grünflächen seit 89 eingeplant worden vor der Neubebauung ?
Hanns, 30.06 2014, 13:38
In der kommunistischen Zeit wurden auch Wohnblöcke ohne sanitäre Einrichtungen gebaut. Solche Wohnungen wurden im 20. Jahrhundert nirgends in Europa gebaut! Die meisten Wohnblöcke waren überhaupt nicht isoliert (jetzt werden in Bukarest nach und nach diese Isolierungen angebracht). Da hat Ottmar die Qualität der kommunistischen Architekten ganz richtig beschrieben.
Hanns, 30.06 2014, 12:51
@Ottmar - ich kenne alle diese Städte. Überall nur hässliche Betonklötze. Ausgesprochen hässlich ist auch Arad.
Ottmar, 30.06 2014, 12:12
@Hanns wenn ich vergleichsweise durch Deva, oder zum Beispiel Sfanta George oder viele andere Staedte wie auch Bukraest spaziere und mir die Kommunistische Architektur anschaue dann verstehe ich Sraffa wenn ihm die Plattenbauten gefallen. Diese beiden Orte sind das beste Beispiel welchen Level kommunistische Architekten hatten. Sie planten Stadtkerne mit Scheisse im Hirn und rissen dabei wunder schoene alte Siedlungsgebilde ab. Meiner Meinung hat jemand der behauptet die kommunistische Architektur waere schoen nicht einmal Scheisse im Hirn..

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