Für einen guten Zweck: Remus Miron will ununterbrochen 24 Stunden für Hospiz-Stiftung schwimmen

Dienstag, 28. Januar 2014

Kronstadt - „Ich schwimme 24 Stunden für die Hospiz-Stiftung. Spende auch Du für eine Minute.“ Der Kronstädter Geodät Remus Miron (32) will mit seinem Rekordversuch auf die Kronstädter Hospiz-Stiftung „Casa Speranţei“ aufmerksam machen. Wenn viele Spenden zusammenkommen, dann bedeute das  längere Zeitspannen, in denen Krebskranke behandelt und ihre Schmerzen gemildert werden können.

Miron nimmt sich vor, mindestens 7200 Lei zu sammeln. Das bedeutet, fünf Lei für jede Minute zu erhalten, die er während seines Rekordversuchs schwimmen wird: 24 mal 60 mal 5 Lei = 7200 Lei. Sein Versuch findet am 7. und 8. Februar statt beim „Ultra Swim Challenge“, das in der Schwimmhalle in Izvorani, nahe von Bukarest, abgehalten wird. Bei dieser Veranstaltung beteiligen sich rund 200 Schwimmer unter ihnen auch die Ex-Schwimmmeister Carmen Bunaciu und Răzvan Florescu, wobei jeder auch eine Einschreibegebühr begleicht und sich ebenfalls als Spendensammler betätigt. Mit dabei ist der bekannte Triathlet und Ultra-Marathonläufer – der Kronstädter Andrei Roşu. 

Der Kronstädter Extrem-Schwimmer Remus Miron ist kein Unbekannter in der Szene. Er vertritt den Kronstädter Sportverein „Tribeach“ und hat an internationalen Triathlon-Wettkämpfen teilgenommen, wie auch an Schwimmwettkämpfen in offenen Gewässern. Bei einer ähnlichen Spendenaktion konnte er 20 Kilometer in 5 Stunden und 58 Minuten schwimmen. Außer dem sportlichen Rekordcharakter begründet er sein Unternehmen auch mit der Solidarität jenen gegenüber, die an einer schweren Krankheit leiden: „Wenn wir gesund sind, über Arme und Beine verfügen und keine Schmerzen haben, so müssen wir dankbar sein und jenen helfen, die eine schwere Zeit durchmachen und an einer unheilbaren Krankheit leiden.“

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