Für und wider die Region Szeklerland

Donnerstag, 10. Januar 2013

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Die Verbände der Ungarischen Bürgerpartei (PCM) Covasna und Harghita verwarnen Premier Victor Ponta, dass das Szeklerland „einheitlich, heilig und unantastbar“ sei und dass eine neue verwaltungsmäßige Einteilung Rumäniens die Bildung der Entwicklungsregion Szeklerland unbedingt berücksichtigen müsse. Zu diesem Zweck soll am 10. März in Neumarkt/Târgu Mureş eine Autonomiekundgebung stattfinden, für die die Organisatoren 10.000 Personen aufbieten wollen.

Dem hat Verteidigungsminister  Mircea Duşa in Neumarkt widersprochen: Rumänien als Ganzes sei ein einheitlicher Staat, aber nicht das Szeklerland. Die Einteilung von Entwicklungsregionen erfolge nicht nach ethnischen Kriterien.

Kommentare zu diesem Artikel

Norbert, 11.01 2013, 16:03
Ich habe schon mal zu einem ähnlichen Beitrag folgendes gesagt. Ru,änien wird eine Verfassungsdiskussion bekommen.(Bedingt durch erheblichen Einwohnerverlust.durch abwandern vom Land in die Stadt.,Durch erheblichen steigenden Anteil der sich zu den Zigeunern bekennenden Menschen. Da Rumänien ein Nationalstaat an Rande der Eu ist und kein Bundeland.Wird der ökonomische Verfall auf dem Land grafierend sein. Dies wird der Motor der Verfassungsdiskussion sein.Bis hin zur abspaltung.Siehe Chechien, slowenien. Datum 202o.

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