Gaspreise steigen ab 1. Juli um 5 bis 8 Prozent

Samstag, 25. April 2015

Symbolfoto: freeimages.com

Bukarest (ADZ) - Die Erdgaspreise für die Bevölkerung steigen ab dem 1. Juli um 5 bis 8 Prozent, sagte der Vorsitzende der Regulierungsbehörde im Bereich Energie (ANRE), Niculae Havrileţ, am  Donnerstag. Die Steigerung hängt mit der Preisliberalisierung zusammen, auf die sich die Regierung in Bukarest, die Europäische Kommission und der Internationale Währungsfonds (IWF) 2011 geeinigt haben. Der Gaspreis für Unternehmen ist am 1. Januar 2014 völlig liberalisiert worden, nun folgen die Preise für die Bevölkerung. Laut Vereinbarung sollen diese stufenweise bis 2019 liberalisiert werden. Anfang des Jahres hat die Regierung angekündigt, bei Verhandlungen mit IWF und EU eine Verlängerung dieser Frist um drei Jahre durchsetzen zu wollen.

Kommentare zu diesem Artikel

Ottmar, 29.04 2015, 12:59
Sraffa schon wieder behauptest du hier nur Blödsinn. Konkret: Bayern will keine Stromtrasse aus Ostdeutschland denn dort wird Braunkohlestrom produziert. Und diese Produktion ist bekanntermaßen sehr Klimaschädlich. Bayern will sauberen Strom denn es produziert diesen bereits seit über 100 Jahren selbst. Und Bayern will eine Stromproduktion aus erneuerbaren Energien. Und die Nord Südtrasse wo Windstrom nach Bayern importiert wird, dagegen hat Bayern nichts. Die Stadtwerke München sind bereits jetzt einer der größten Windstromproduzenten Deutschlands. Jetzt muss ich die wieder Nachhilfe geben denn dein Dummes Geschwätz ist hier leider fast unerträglich. Du weist nichts und behauptest nur Schei…
Sraffa, 29.04 2015, 01:10
@Ottmar : Ausser Großmäuligkeit bieten Sie in dieser Diskussion nur Wind: Bayern will keine neuen Leitungen unter dem weissblauen Himmel und damit keinen Norddeutschen Windstrom sondern lieber teureren Ötzi- Wasserstrom oder Russenstrom aus Gas. Mit dem Windstrom werden wir bald kostenlos Tomaten in Norwegen züchten ! Das ist die Realität der föderalen Bundesrepublik. Begreifen Sie langsam ?
Ottmar, 27.04 2015, 18:31
Sraffa von Wirtschaftspolitik Physik und Chemie hast du wohl nicht eine so gro9e Ahnung. Die Energiewende sah Frau Dr. phys. Merkel nach der Katastrophe von Fukushima als politische Chance weg von Atomstrom und Forcierung der Windenergie sowie der erneuerbaren . Du siehst das wohl nur mit den Augen des Naiven Wirtschaftsexperten. Deutschland Energiebilanz wird wenn die Stromerzeugung durch Windenergie, Solarstrom und erneuerbare Brennstoffe abgeschlossen ist. nicht mehr durch die russische Gasversorgung erpressbar sein und nach sicher wieder vielen Erhöhungen des Erdölpreises wird Deutschland in spätestens 20 Jahren eine der billigsten Stromproduktionskosten Europas haben. Dies wird den wirtschaftlichen Standortvorteil Deutschlands für viele weitere Jahre sichern. Kleine Info: In Dänemark gibt ab 2020 keine fossilen Stromproduktionskosten mehr, denn Dänemark kann sich dann zu 100 % aus Windenergie versorgen. Und Wind kostet auf Dauer nicht ganz so viel, sondern es sind die hohen Investitionskosten die am Anfang zu Buch schlagen und darum die erhöhten Kosten. Es rechnet sich aber spätestens in 10 – 15 Jahren wenn die Investitionskosten abgeschrieben sind.. Dieses Ziel gibt es nur in kapitalistisch-konservativ geführten Länder wie DE und Dänemark. Ein PSD Ministerpräsident der seinen Dr. Titel nur durch abschreiben erworben hat, kann hier einer weitsichtigen Investitionspolitik einer Dr. phys. Merkel in keiner Weise folgen. Der falsche Dr. kennt Investitionen nur, wenn sein Familienclan profitiert wenn es dem Volk auch wenig nützt. Siehe Autobahn Komarnik – Brasov. Wenn der Gaspreis im Gasproduktionsland Rumänien liberalisiert wird sparen die Rumänen vielleicht einmal beim Gasverbrauch und könnten den Überschuss exportieren was wieder Geld für andere Investitionen ins Land bringt. Denke einmal darüber nach ob das nicht eine Zukunft für die Bevölkerung hat..
Sraffa, 26.04 2015, 00:59
Diese lenkungspolitische Vorgabe des IMF für RO entspricht der gescheiterten Vorgabe der Merkel-Administration in D für die Windenergie: In beiden Fällen handelt es sich um riesige Umverteilungen ohne jeden gesamtwirtschaftlichen Gewinn !
Hanns, 25.04 2015, 09:41
Wird diese Preissteigerung nicht durch die Senkung der Mehrwertsteuer kompensiert?

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