Gedenken an das Leiden in sowjetischen Arbeitslagern

Präsident Johannis beim Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche

Dienstag, 13. Januar 2015

Bischof Reinhart Guib – im Bild auf der Kanzel – hielt während des Gottesdienstes zum Gedenken an die Deportation die Predigt. Teilgenommen haben auch (v. l.) Dr. Paul-Jürgen Porr und Landespräsident Klaus Johannis.
Foto: Agerpres

Hermannstadt (ADZ) - Der Erfüllung von 70 Jahren seit der Deportation von Rumäniendeutschen im arbeitsfähigen Alter in die Sowjetunion wurde am Sonntag im Gottesdienst in der evangelischen Stadtpfarrkirche gedacht. Der Einladung der Kirchengemeinde Folge geleistet hatte auch Präsident Klaus Johannis. Desgleichen teilgenommen haben Dr. Paul-Jürgen Porr, DFDR-Vorsitzender, Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor, Martin Bottesch und Dr. Hans Klein, die Vorsitzenden des Siebenbürgen- bzw. des Hermannstädter Forums, sowie Bischof emeritus D. Dr. Christoph Klein.

Die Predigt hielt Reinhart Guib, Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien. Er ging auf das in den sowjetischen Arbeitslagern erlittene Leid von über 30.000 Siebenbürger Sachsen ein, die im Gottesglauben Trost erfahren haben. Dr. Porr umriss in seiner Ansprache das „dunkelste Kapitel der neuesten Geschichte unserer Gemeinschaft“ aus historischer Sicht.

Auf seiner Facebook-Seite hatte Präsident Johannis mitgeteilt, dass er an dem Gedenkgottesdienst in Erinnerung an seine Großeltern teilnimmt, die zu den rund 70.000 Sachsen und Schwaben gehört haben, die im Januar 1945 von den bolschewistischen Behörden in Zwangsarbeitslager in die Sowjetunion deportiert worden sind. „Sie waren jung und kamen nach einigen Jahren vom Leid gealtert heim“, so Johannis.

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Kommentare zu diesem Artikel

norbert, 13.01 2015, 06:04
Da kann man schon mal sehen. .das der Johannis ein großer ist. .auf Grund der Geschichte der Sachsen. ..seine zeit den Rumänen zu verschenken. .in der deutschen Bildzeitung.war ein Bild von dem Gedenkmarsch in Paris veröffentlicht. .in der ersten und zweiten Reihe standen viele Politiker aus vielen Ländern. .in der Mitte links Hollande rechts die angie. .jede Person hatte im Bild eine Nummer. .mit dieser Nummer war dann der Name und sein politisches amt zu erfahren. Der Johannis stand ganz rechts. .er hatte keine Nummer. .und deswegen konnte man seinen Namen und sein Amt nicht erfahren. .was heißt das. .wie interpretiert man so ein Bild. Der Johannis hat als neuer. .sich bewußt nicht in die Mitte begeben. .er zeigt die politische rumänien Stellung rumänien. .weit weg und unbedeutend. .ohne Nummer ohne Namen. .das wird ihm in Deutschland sehr große Sympathien bringen. .warum. .wir sind wenn die grinsglatze nach Europa kam. .immer mit Bildern konfrontiert worden. .wie die grinsglatze ständig wie ein bettel Hund immer um die angie rum tanzt. .das die angie von ihm nie was gehalten hat.wissen wir. .wenn diese Woche der Johannis nach Europa kommt wird er von allen freudig begrüßt. .von vielem in seiner und unserer Sprache.deutsch..seine Bescheidenheit liebt die angie. .sie ist ähnlich. .sie kam aus Einen gleichen scheiß politischen Land wie der Johannis. Die werden sich verstehen. .was verstehen. .über die Romas. Über das veruntreut Geld. .auch das Geld seiner Mutter und Schwester. .die deutsche Steuerzahler in Deutschland sind. .man wird über die Kriminalität aus rumsnien sprechen.uber die hinter den armen Romas stehenden Verbrechern. .über die zigtausenden Frauen die zum größtenteils Zwangs prostituierte sind. Über die rumänischen klau Bänden. .und dem Anliegen der Sachsen in aller Welt über Aufklärung. .securitate. .über den Freikauf der Sachsen. .über die Enteignung der deutschen.
Und ihrer Rückgabe. .der Johannis weiß ganz genau. Wo die Kuh ist die die Milch gibt. .was er für die Rumänen macht interresier in Europa kaum jemand. .wie auf dem Bild keine Nummer kein Name kein ..kein politisches amt. .außer er hackt politisch gesehen den rumänischen Politikern und deren Verwaltung die klau Hände ab. .wie stand in seiner Antrittsrede. .die Justiz und die koruption. .da wird er sich einbringen. .gut für den europäischen Geldbeutel. .

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