Geschwindigkeit war am Unglück schuld

Dienstag, 06. August 2013

Bukarest (Mediafax/ADZ) – Überhöhte Geschwindigkeit war am Unglück schuld, das sich am 23 Juni in Montenegro zugetragen hat, als ein Reisebus mit rumänischen Touristen von einer Brücke 40 Meter in den Abgrund stürzte. Dies erklärte der für den Fall zuständige montenegrinsche Staatsanwalt Vohislav Grujic. Der Bus sei mit 80 km/h gefahren, das war das Doppelte der dort zulässigen Geschwindigkeit. Der Fall wird auch von der Staatsanwaltschaft in Bukarest weiter untersucht. Bei dem Unglück, das sich 40 km entfernt von der Stadt Podgorica zugetragen hat, waren 47 Personen im Bus, davon haben 18 den Tod gefunden und 29 wurden verletzt. Einige davon befinden sich noch immer im Krankenhaus.

Kommentare zu diesem Artikel

Skeptikus, 07.08 2013, 00:48
@ottmar: auch wenn ihre sprachliche formulierung sehr ruede ist: den fakt bzw. der kern ihrer aussage ist unbestritten wahr: unverantwortliches transportunternehmen, nicht qualifizierter fahrer, extrem ueberhoehte geschwindigkeit - eigentlich ist das massenmord!!!
Ottmar, 06.08 2013, 20:20
Geschwindigkeit war am Unglück schuld. So eine Formulierung in deutscher Sprache spricht für sich. Geschwindigkeit muss die Schuld auf sich nehmen. Geschwindigkeit kann generell keine Schuld annehmen denn Geschwindigkeit ist eine Eigenschaft, die mit Schuld nichts zu tun hat. Das ist wieder einmal eine typische Rumänische Formulierung. Hier soll ja eine Tatsachenmeldung in der ADZ veröffentlicht werden was einige hier argumentierenden Damen fordern. Hier soll auch objektiv berichtet, da eignet sich das Neutrum Geschwindigkeit für die Schuldzuweisung bestens, Da fragt der deutsche Leser aber, wie kommt Geschwindigkeit zu Stande? Erklärung für rumänische Leser, Geschwindigkeit und zwar viel zu hohe Geschwindigkeit kommt zu Stande, wenn ein hirnloses Wesen einen Bus steuert. Schuld ist daher nicht die Geschwindigkeit, die hat mit Schuld nichts zu tun, Schuld ist der Veranstalter dieser Reisen, weil dieser ein hirnlosen Wesen ohne Prüfung auf das Vorhandensein von Hirn beauftragt hat, damit dieser dumme ahnungslose Rumänen von A nach B chauffiert.
Ottmar, 06.08 2013, 20:00
Hab ich doch gesagt. Die Fahren wie Verrückte in Rumänien. Leider wird dann nur viel diskutiert aber niemals werden vorbeugende Massnahmen erarbeitet dass so etwas nicht dauernd geschieht. Wär was fürs Verkehrsministerium. Schauen wir mal ob daraus nächstes Jahr ein paar Konsequenzen erarbeitet werden. Ich wette 1000 Euro dass da nichts passiert.

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*
*