Gesetz für strengen Erdbebenschutz gegengezeichnet

Donnerstag, 19. November 2015

Bukarest (Mediafax/ADZ) – Präsident Klaus Johannis hat Dienstag das Gesetz, das öffentliche Betätigungen in erdbebengefährdeten Gebäuden verbietet, gegengezeichnet. Das Gesetz war ursprünglich zur Abänderung der Regierungsverordnung 20/1994 von zwei PSD-Senatoren eingebracht worden und sah Strafen für diejenigen vor, die die Konsolidierung der gefährdeten Räumlichkeiten nicht beschleunigen. Durch einen Zusatzantrag, der im Senat eingebracht wurde, wird der Betrieb von Kaufläden, Restaurants, Vorstellungs- und Ausstellungssälen sowie Hotels in diesen stark erdbebengefährdeten Gebäuden überhaupt verboten. Als Beispiel für eine solche gefährdete Zone wird die Bukarester Altstadt genannt.

Kommentare zu diesem Artikel

Ottmar, 19.11 2015, 16:19
Sraffa du Naivling. Da stürzen halt ein paar Gebäude zusammen. Rumänischen Architekten ist die Mathematik und somit auch die Statik ein Fremdwort. .
Sraffa, 19.11 2015, 04:52
Das Gesetz ist das Eine, aber wie ist die Realität ? Welche Durchführungsbestimmungen für die Verwaltungen existieren ? Wer hat diese Durchführungsbestimmungen erarbeitet und kontrolliert ? Wer wacht darüber daß diese Bestimmungen auch durchgesetzt werden ?
Es ist jetzt an der Zeit, die Politikerkaste zu relativieren, es gibt auch eine wichtige Verwaltung und die hat zu arbeiten !

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