Gespräche im Auswärtigen Amt und Bundesinnenministerium

DFDR-Vorsitzender Dr. Porr und Geschäftsführer Józsa in Berlin

Dienstag, 02. Februar 2016

Benjamin Józsa, Dr. Paul-Jürgen Porr, MdB Hartmut Koschyk, Dr. Alexander Schumacher, Dr. Frithjof Zerger (v.l.)
Foto: www.koschyk.de

Hermannstadt (ADZ) – Zu einem Meinungs- und Informationsaustausch trafen sich Dr. Paul-Jürgen Porr, der Vorsitzende des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR), und Hartmut Koschyk, MdB, der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, am vergangenen Freitag im Bundesministerium des Innern (BMI). Am Gespräch nahm seitens des DFDR desgleichen Geschäftsführer Benjamin Józsa teil, von Seiten des BMI waren der zuständige neue Referatsleiter Dr. Alexander Schumacher und Referent Dr. Frithjof Zerger zugegen. Gemeinsam wurden laufende Projekte, insbesondere mit Blick auf die Personalsituation in den Sozialstationen und Altenheimen der deutschen Minderheit thematisiert. Ein weiteres Thema war die nächste Deutsch-Rumänische Regierungskommission, die im April dieses Jahres in Deutschland stattfinden wird.

Am Vortag hatten Dr. Porr und Geschäftsführer Józsa am Fachgespräch von Prof. Dr. Maria Böhmer MdB, Staatsministerin im Auswärtigem Amt (AA), und dem Bundesbeauftragten Koschyk mit Mittlerorganisationen, Vertretern der deutschen Minderheiten und Abgeordneten des Deutschen Bundestages teilgenommen. Den Mittlerorganisationen, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst, dem Goethe-Institut, dem Institut für Auslandsbeziehungen und der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen, kommt eine maßgebliche Bedeutung zu bei der Umsetzung der einander ergänzenden Maßnahmenprogramme von BMI und AA für die Belange der Angehörigen der deutschen Minderheiten in Mittel-, Ost- und Südosteuropa sowie in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion. Prof. Dr. Maria Böhmer und Hartmut Koschyk hatten zu dem gemeinsamen Fachgespräch ins Auswärtige Amt mit dem Ziel eines Erfahrungsaustausches und der Ermittlung weiterer Synergiemöglichkeiten zwischen Mittlerorganisationen, Vertretern der deutschen Minderheiten und Abgeordneten des Deutschen Bundestages, eingeladen.





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