Gesundheitskarte aus religiösen Gründen abgelehnt

Montag, 19. Januar 2015

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Am Wochenende fand eine Beratung zwischen Vertretern religiöser Organisationen und der Leitung der Krankenkasse (CNAS) über die Gesundheitskarte statt, weil es  Personen gibt, die diese nicht annehmen wollen: „Card“ bedeutete von rückwärts nach vorne gelesen „Drac“ (also Teufel), sagen diese. Außerdem sei in dem Chip die Zahl 666 enthalten, also wieder die Zahl des Teufels. Pfarrer Mihai Andrei Aldea vom Kloster Paltin Petru Vodă (Kreis Neamţ) sagte, dass eine Million seiner Gläubigen die Karte verweigere. CNAS-Vorsitzender Vasile Ciurchea entgegnete, dass es seines Wissens nach höchstens 2000 - 3000 seien. Als Alternativlösung schlage die Krankenkasse vorläufig schriftliche Bestätigungen für diese Bürger vor.

Kommentare zu diesem Artikel

Manfred, 20.01 2015, 21:02
Meine Vorredner haben komplett recht!Das hat nichts mehr mit Glauben zu tun...
Yol, 20.01 2015, 11:55
Das kommt dabei heraus, wenn man sich keine eigenen Gedanken macht und anstelle dessen sich der Religion hingibt. Wie man sieht, sind diese Menschen komplett manipulierbar, einzig aufgrund ihres Glaubens. Karl Marx nannte die Religion "Opium für das Volk". So mancher Rumäne überdosiert.
Hanns, 20.01 2015, 11:42
Die leben noch immer im Mittelalter.
Sraffa, 20.01 2015, 02:30
Die haben ja wohl ein Rad ab

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*
*