Gewinner des Schreibwettbewerbs ausgezeichnet

Zwei Honterianerinnen wurden von Konsul Hans E. Tischler geehrt

Samstag, 23. Februar 2019

Die beiden Gewinnerinnen Andra Constantin (l.) und Ioana-Andreea Paul (r.) neben den Jury-Mitgliedern Monika Hay, Hans E. Tischler und Beatrice Ungar.

Hermannstadt – Bereits zum zweiten Mal in Folge hat das Konsulat der Bundesrepublik Deutschland, zusammen mit der „Hermannstädter Zeitung“, Gymnasiasten in einem Schreibwettbewerb ausgezeichnet. Jugendliche aus dem Amtsbezirk von Konsul Hans E. Tischler, von Deva bis Szeklerburg/Miercurea Ciuc, waren aufgefordert einen Aufsatz zum Thema „2019 wird Rumänien von Österreich die EU-Ratspräsidentschaft übernehmen. Welche Erwartungen und Wünsche habt ihr für Rumänien an diese Ratspräsidentschaft?“ zu schreiben.

Bei der Preisverleihung am 20. Februar im Konsulat der Bundesrepublik, hob Hans E. Tischler hervor, dass sich die drei Gewinner intensiv und kritisch mit der EU-Ratspräsidentschaft Rumäniens auseinandergesetzt haben. „Alle drei haben Zweifel an der Ratspräsidentschaft geäußert und haben die Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass die Ratspräsidentschaft trotzdem ein Erfolg für Rumänien wird.“ Bereits in seiner Einleitung stellte der Konsul die Chancen der EU-Ratspräsidentschaft für Rumänien heraus.

Zur Siegerin kürte die Jury um Hans E. Tischler, Beatrice Ungar (Chefredakteurin der Hermannstädter Zeitung) und Monika Hay (Direktorin des Brukenthal-Gymnasiums) die Zwölftklässlerin Ioana-Andreea Paul vom Honterus-Gymnasium in Kronstadt/Bra{ov. Ebenfalls ausgezeichnet wurden Andra Constantin vom Honterus-Gymnasium sowie Alexia Tabra vom Brukenthal-Gymnasium in Hermannstadt/Sibiu. Die beiden Kronststädterinnen kamen zusammen mit ihren Familien sowie Schulleiter Radu Chivărean. Ioana-Andreea Paul wurde bereits im vergangenen Jahr für ihren Aufsatz zum Thema „Rumänien seit 2007 in der EU. Vor- und Nachteile? Was hat der EU-Beitritt Rumänien gebracht? Wie seht ihr Rumänien in 10 Jahren in der EU?“ ausgezeichnet. Die prämierten Aufsätze werden in der „Hermannstädter Zeitung“ in der Ausgabe vom 1. März 2019 erscheinen.

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