Gottesdienste, Konfirmationen, Russlanddeportation

Gemeindebrief für Rosenau und Honigberg „Ein-Blick“ Nr. 113 liegt auf

Freitag, 16. Februar 2018

Pünktlich erhielten die Glieder der beiden von Pfarrer Kurt Boltres betreuten Kirchengemeinden Rosenau und Honigberg, den Gemeindebrief „Ein-Blick“ Nr. 113. Diese seit Jahren in 16 Seiten erscheinende kirchliche Publikation umfasst auch in dieser Ausgabe die Planung der Gottesdienste, der Veranstaltungen in den beiden Kirchengemeinden, nützliche Informationen, Lesematerialien, Dokumentationen nun für die Monate Februar und März, so wie die Leser es schon gewohnt sind. Konfirmationen sind in beiden Kirchengemeinden am Sonntag, dem 25. März – 9 bzw.11.30 Uhr - eingeplant. Gottesdienste werden zu den gewohnten Uhrzeiten 9 Uhr, in Honigberg, 11.30 Uhr, in Rosenau auch am Ostersonntag und Ostermontag gefeiert.

Angegeben werden die Losungen und geistlichen Lieder für die Leidenszeit und Ostern. Ausgesprochen wird die Einladung zu den verschiedenen Veranstaltungen wie Frauenrunde in Rosenau, jeden Donnerstag 15 Uhr, Proben des Kirchenchors jeden Mittwoch 19 Uhr, in Honigberg, zum Weltgebetstag am Sonntag, dem 4. März zu den gewohnten Uhrzeiten in Honigberg (9 Uhr) und Rosenau (11.30 Uhr). Informiert werden die Leser, dass die evangelische Kirchengemeinde Rosenau gegenwärtig 141, die von Honigberg 127 Glieder zählt. In Rosenau wurden drei Todesfälle verzeichnet.

Die von Pfarrer Kurt Boltres regelmäßig geführten einleitenden Rubriken „Die gute Nachricht“ und „...zum Nachdenken“, geben wie immer Gedankenanstöße, die einem im Leben auch als Richtlinien dienen sollten. Die gute Nachricht geht davon aus, dass Jesus seinem Gastgeber empfahl „nicht die Freunde und reiche Nachbarn zum Essen einzuladen, sondern Arme, Verkrüppelte, Gelähmte, die Dir dankbar sind und wofür Dirs Gott vergelten wird“. Zum Nachdenken ist das Verhalten des Balkonmenschen, der nicht unbedingt darauf sitzt, aber von diesem aus die Wahrheit sagt.

In den Gottesdiensten vom 14. Januar wurde in beiden Kirchengemeinden der Russland-Deportation gedacht. Auf den Seiten 8 – 9 ist ein Auszug aus dem Bericht eines davon Betroffenen zu lesen. Redewendungen, die auf Martin Luther zurückgehen (Seiten 12 – 13), sowie seine Aussage „Die Bibel ist nicht antik und auch nicht modern, sie ist ewig“ die aus „Biblischer Zeitrahmen“ (Seite 16) zu entnehmen sind, sollten einem im Gedächtnis bleiben.

Eine anregende Lektüre bieten die verschiedenen Lesematerialien u.a. die Sage über Honterus von Friedrich Reimesch. Auszüge aus „Schnurren und Späße“ von Misch Orend ergänzen den ansprechenden Inhalt des Gemeindebriefes, für dessen Redaktion und Gestaltung seit Jahren Pfarrer Kurt Boltres, für die Fotomaterialien und Druck der Honigberger Presbyter Christian Chelu zeichnen.

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