Grippe noch nicht abgeklungen, Reschitza steht im Fokus

Donnerstag, 07. März 2019

Reschitza – Das Bukarester Cantacuzino-Institut bestätigte jüngst, dass der Tod eines 44-jährigen Mannes aus Forotic, der in der Abteilung für ansteckende Krankheiten des Notfallkrankenhauses Reschitza verstorben war, auf eine Grippeinfektion zurückzuführen ist. Dieselbe Todesursache gab das Cantacuzino-Institut im Falle eines 81-Jährigen aus Reschitza an. Damit sind im Banater Bergland seit Mitte Februar fünf Todesfälle verzeichnet worden, gab die Direktion für Öffentliche Gesundheit DSP Karasch-Severin bekannt.

DSP gab Dienstagnachmittag bekannt, dass seitens des Cantacuzino-Instituts auch bestätigt wurde, dass im Krankenhaus für ansteckende Krankheiten weitere Fälle von Grippeinfektionen behandelt werden: eine 70-Jährige aus Mehadia, ein 58-Jähriger aus Slatina Nera, eine 23-Jährige, eine 47-Jährige, eine 48-Jährige, eine 65-Jährige und eine 73-Jährige, alle jeweils aus Reschitza, ein 65-Jähriger aus Cornea und ein 77-Jähriger aus dem benachbarten Teregova, aber auch ein einjähriges Kind aus Reschitza und ebenfalls aus Reschitza ein 14-Jähriger, ein 49-Jähriger aus Brădişorul de Jos und eine 71-Jährige aus Padina Matei. Aus der Aufzählung der Herkunftsortschaften der an Grippe Erkrankten ist ersichtlich, dass Reschitza ein Zentrum der Influenza ist, dass aber das gesamte Gebiet des Landkreises von der Grippeepidemie betroffen ist.

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