Güterbahn-Privatisierung: Kein Zahlungsaufschub für GFR

Freitag, 11. Oktober 2013

Bukarest (ADZ) - Die Regierung hat dem Gewinner des Privatisierungsverfahrens der staatlichen Güterbahn wider Erwarten keinen Zahlungsaufschub mehr eingeräumt – das private Bahnunternehmen Grupul Feroviar Român (GFR) muss nun bis Montag 180 Millionen Euro für das Mehrheitspaket an der CFR Marfă berappen. Die GFR hatte im Juni 202 Millionen Euro für 51 Prozent der Anteile an der CFR Marfă geboten, bisher aber bloß eine 10 Millionen-Euro-Garantie und jüngst weitere 20 Millionen Euro auf ein Treuhand-Konto überwiesen.

Staatschef Băsescu hatte die Regierung erst kürzlich gemahnt, das „Spiel“ der Zahlungsaufschübe endlich einzustellen, es sei „illegal“. GFR-Inhaber Gruia Stoica verlautete indes, mit dem Erlass, der den 13. Oktober als Frist für die Privatisierungsbeendigung festlegt, „nichts zu tun“ zu haben. Sofern der Verkäufer bzw. das Verkehrsressort keinen Zahlungsaufschub einräume, werde die GFR prüfen, wie sie die „Rückerstattung der ihr entstandenen Kosten“ veranlassen könne.

Kommentare zu diesem Artikel

Manfred, 16.10 2013, 11:01
Norbert,Du warst,bist und bleibst ein Volltrottel!Hast Du einen Papagei gefressen?
Norbert, 15.10 2013, 18:30
Der romanisierte Mommfred schreibt nix zu politischen Bericht oben von der Zeitung. Warum auch ,er ist im falschen Forum. Bauer sucht Frau verwechaselt er im mit einem politischen Forum. Lesen sie mal alle die mitteilung das der Verkauf nichts wurde.Das steht heute in dieser Zeitung.Nur Rumänen oder romanisierte Deutsche .Schreiben in vielleicht warum ,weshalb wieso..ach wie schade. Alle lesen mal,auf Wikipedia nach. Die Koruption hat nichts mit rumänischen Politikern oder Beamten zu tun. Nein dort steht ,Die Koruption ist tief in der rumänischen Kultur verankert. Ich bin sicher das die meisten Rumänen damit nichts anfangen können. Warum sollten dann die romanisierten Deutschen was damit anfangen können. Die EU Politik hat da schon längst gehandelt. Weniger Geld. Die Industrie hat dies auch gemacht. Die Auslandsinvestitionen sind die von der Wüste Gobi. Die europäischen Innenminister voran Deutschland und Frankreich haben dies auch gemacht. Schengen no .Die Merkel hat dies auch gemacht. Euro no.Die EU hat es auch gemacht. Installierung eines eigen EU Staatsanwaltes um dort in Rumänien selbständig zu ermittelt ,anzuklagen und zu verurteilen. ( Veruntreung von Geldern aus anderen EU Ländern.U:S:W
Das ist die Sicht Der EU Länder und ihrer Bürger in übereinstimmender Meinung. Und auch meine. Dazu sind romanisierte Deutsche gar nicht in der Lage ,dies haargenau auf den Punkt zu bringen. Sie benutzen nur die deutsche Sprache um ihr rumänischen Hirn zu verstecken.Bauer sucht Frau das ist euer Forum.
Manfred, 14.10 2013, 20:00
Norbert!Halt doch einfach Dein dummes Maul,wenn Du zur Sache nichts zu sagen hast.Bist Du so stolz auf Dein Analphabetentum,das Du es immer wieder zur Schau stellen mußt?
Norbert, 14.10 2013, 17:12
TJA es war ein Fehler die Pferde und Esels zur Lasangne zu verarbeiten.Jetzt könnten die Rumänrn gute Transportgeschäfte mit ihnen machen.Diese Firma zahlt nix.warum auch .wer zahlt für Schrott. Normaler weise müßte der Käufer noch Geld bekommen. Und die nächsten 20 Jahre keine Steuern zahlen. Damit er überhaupt eine Chane hat . daraus was zu machen.
Manfred, 11.10 2013, 11:07
Täglich denkt man,das die Grenze des Ertragbaren erreicht ist...um am nächsten Tag auf´s Neue überrascht zu werden!Das passiert,wenn Amateure bei den Profis mitspielen wollen,ohne auch nur ansatzweise die Spielregeln zu kennen!

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