Harsche Kritik seitens der EU-Menschenrechtskommission

Maßnahmen für Heimkinder, Behinderte und Roma gefordert

Samstag, 12. Juli 2014

Bukarest (ADZ/Mediafax) - Der Bericht des EU-Kommissars für Menschenrechte, Nils Muiznieks, über seinen Rumänien-Besuch vom 31. März bis 4. April kritisiert die hohe Zahl verlassener Kinder, mangelnde Integrationsmöglichkeiten Behinderter sowie eine in allen Schichten verbreitete Roma-Phobie. Etwa 80.000 Kinder wurden von im Ausland arbeitenden Eltern zurückgelassen, ca. 6000 leben auf der Straße. Für Heimkinder und Behinderte fehlen Programme zur Vorbereitung auf ein unabhängiges Erwachsenenleben. Gefordert wird die Schaffung einer Alternative zu staatlichen Heimen auf kommunaler Ebene und die Einhaltung des Artikels 19 der UN-Menschenrechtskonvention, die für Behinderte Zugangsmöglichkeiten zu gesellschaftlichen Angeboten und Unterstützung für ein unabhängiges Leben fordert.

Des Weiteren erwähnt der Bericht Fälle schlimmen Missbrauchs, deren rasche Aufklärung zwingend sei. Behinderten müsse der Zugang zum Arbeitsmarkt gewährt werden. Auch die Integration der Roma lasse zu wünschen übrig: Über 70 Prozent leben unter der Armutsgrenze, nur 35 Prozent sind angestellt. Positiv bewertet wurde die aktenmäßige Erfassung von 5000 Geburten und die Ausstellung von 30.000 Identitätsdokumenten für Roma.

Kommentare zu diesem Artikel

Norbert, 12.07 2014, 16:47
als ich vor vielen Jahren in Deutschland schon ueber diese Zustaende berichtete.So war dies bei fast allen abwaegig.Ich gab ihnen mit solchen und vielen vielen anderen Beispielen zu erkennen.Das der Rumaene und nicht der Roma das Problem ist.Meine Tausende begegnungen mit Romas hatten nie ein Problem.Der Rumaene betritt er eine Verwaltung oder politisches Amt. Das ist der Klaubuerger. So wie die gesamte deutsche Nation jetzr miterlebt wie in Deutschland durch Rumaenen Banden alles geklaut wird was nicht nied und Nagelfest ist. jetzt auf einmal wollen das alle schon gewusst haben. Nein dem rumaenischen Staat muss konsequent europaeisches Geld entzogen werden. Und ueber europaeische Politik das Geld und die Foerderung der Romas uebernommen werden. Die rumaenische Verwaltung und Politik ist eine kulturell vererbte Mafia Familie. Dafuer bekaeme ich im Jahr 2014 den europaeische Aufklaerungspreis. Den die gutglaubige Geselschaft viele Jahre als abwaegig gehalten hat.Rumaenien muss offiziell als das Kakaland Nr eins ueberall auf der Welt betitelt werden.Das den Menschen mal die Augen auf gehen.Wie die mit diesen Romas umgehen....
Hanns, 12.07 2014, 10:42
Das liest sich wie ein Bericht aus einem Entwicklungsland! Die Regierung sollte sich schämen. Und so ein Land ist Mitglied in der Europäischen Union.

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