Hausdurchsuchung im Bildungsministerium

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Die Antikorruptionsbehörde DNA hat Montag eine Hausdurchsuchung im Bildungsministerium vorgenommen und Unterlagen beschlagnahmt. Es geht um POSDRU-Projekte, die das Ministerium in der Zeitspanne 2009 – 2010 abgewickelt hatte. Es handelte sich vor allem um Programme, die den Kindergarten- und Schulbesuch von Kindern aus Roma-Familien betrafen und in denen falsche Angaben vorgekommen sein sollen. Der nicht rückzahlbare finanzielle Beistand hatte 15.929.018 Lei betragen. Das Bildungsministerium erklärte sich bereit, mit den Ermittlern zusammenzuarbeiten, damit eventuelle Unstimmigkeiten geklärt werden.

Kommentare zu diesem Artikel

norbert, 15.10 2014, 22:23
Ich kann nur alle Rumänen viel Glück wünschen die dieses kaka Land verlassen. .diese Aneinanderreihung von diesen berichten in dieser Zeitung. Lässt erklären warum die Rumänen im Ausland nicht gerne als Rumäne angesprochen werden wollen. .was für ein erbärmlicher Staat. Der die ärmsten beklaut. Pfui Teufel.

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