Hidroelectrica erneut in der Insolvenz

Samstag, 01. März 2014

Bukarest (ADZ) - Nachdem das Bukarester Berufungsgericht mehreren Berufungen gegen Hidroelectrica stattgegeben hat, befindet sich seit dieser Woche der Energiehersteller wieder in der Insolvenz. Die Energiehändler Alpiq, Energy Holding und EFT sowie weitere Firmen als auch eine Behörde des zweiten Bukarester Bezirks waren gegen die Entscheidung des Bukarester Amtsgerichts vom Juni 2013, die Insolvenz Hidroelectricas zu beenden, in Berufung gegangen. Zusätzlich wurde weiteren Berufungen von Alpiq – wegen der einseitigen Kündigung eines Sondervertrags zum Kauf elektrischer Energie – und des Aluminiumherstellers Alro Slatina – wegen der Aktivierung einer Notklausel – stattgegeben. Über all diese Prozesse muss nun das Bukarester Amtsgericht neu entscheiden.

Kommentare zu diesem Artikel

Sraffa, 02.03 2014, 02:39
Diese Firmen, die da vor Gericht geklagt haben wollen weiter die Rumänische Stromgewinnung aus Donaukraftwerken ausplündern wie eine Weihnachtsgans ? Da muß dringend im Interesse Rumäniens ein Riegel vorgeschoben werden - so geht das nicht. Ausplünderungsverträge sind sittenwidrig und sollten nicht gelten dürfen !
Sraffa, 01.03 2014, 23:14
Diese Firmen müssen noch lernen was "Insolvenz" bedeutet : Überschuldung und letztlich Zahlungsunfähigkeit ! Das soll heissen: Ihre Forderungen werden nicht erfüllt werden , basta ! Alles andere wäre auch weiterer Betrug am Rumänischen Staat und den normalen Stromkonsumenten gewesen. Auch waren die Verträge sittenwidrig da sie aufgrund Korruption und Untreue zustande gekommen waren.
Der Rum.Staat soll die Wasserstromversorgung komplett neu ordnen damit diese Geier nicht weiter bedient werden müssen !

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