Höhere Pensionen für Diplomaten und Parlamentarier

Donnerstag, 23. Juli 2015

Bukarest  (Mediafax/ADZ) - Staatspräsident Klaus Johannis hat die Gesetze zur Neuausrichtung der Diplomaten- und Abgeordnetengehälter unterzeichnet. Nach mindestens 18 Jahren können sich im diplomatischen Dienst Tätige mit 60 Jahren in den Ruhestand versetzen lassen und sich dabei auf eine Pension in Höhe von 80 Prozent ihres monatlichen Bruttogehalts während ihres letzten Dienstjahres mitsamt Zuschlägen stützen.

Die gleiche Berechnungsgrundlage gilt auch für Abgeordnete, welche mindestens 14 Jahre dem Parlament angehört und insgesamt 30 Jahre Beiträge an die Staatskasse entrichtet haben. Das Gesetz begünstigt auch Staatsbedienstete, die nach dem 31. August 2010 aus dem Amt geschieden sind.

Kommentare zu diesem Artikel

Klaus, 23.07 2015, 13:21
Nun lieber freund Hanns, leider ist das eine säuche die über den ganzen globus verteilt ist.-Ganz gleich in welchem staat die sogenannten volksvertreter bedienen sich und ihre klientel zu erst.Der bürger der durch seiner hände arbeit das verdient und bezahlt wird immer höher belastet.-Da ist auch das glorreiche Deutschland keine ausnahme.Wer erfahren hat wie sich abgeordnete dort die taschen vollstopfen und über abeits-überlastung klagen der möchte am liebsten eine kalaschnikov nehmen und aufräumen.Nur das was danach kommt ist auch nicht anders.
Hanns, 23.07 2015, 09:56
Das ist eine Schweinerei der Extraklasse!!!! Normale Bürger, die ihre ganzes Leben lang hart gearbeitet haben und auch Beiträge eingezahlt haben, werden mit einer Minimalrente von ein paar Hundert Lei abgespeist, während sich diese Gauner, die sich ihr ganzes Leben lang nur um ihr eigenes Wohl und die Vermehrung ihres Vermögens gekümmert haben, weiterhin auf Kosten der Allgemeinheit verwöhnt werden.
Wann wacht die Bevölkerung endlich auf und verjagt diese Blutsauger?

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