In der Affäre RAFO hohe Gefängnisstrafen

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Das Bukarester Appellationsgericht hat nach acht Jahren – so lange dauerte der Prozess, in dem es u. a. im Zusammenhang mit der Raffinerie RAFO in Oneşti um Steuerhinterziehung und Geldwäsche ging – rechtskräftige Urteile gefällt: Marian Iancu, bekannt auch als Inhaber des Fussballklubs Poli Timişoara, wurde zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt und sein Bruder Octavian Iancu zu 10 Jahren. Hohe Haftstrafen erhielten auch die anderen Angeklagten. Eingezogen wurden riesige Geldsummen: Von Marian Iancu 132.129.260 Lei, 150 Millionen Dollar und 13 Millionen Euro. Von Iancu und seinen Firmen wurden zudem Dutzende Grundstücke, Gebäude, Luxusautos und Appartements konfisziert.

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