Inhaber von HexiPharma beging Selbstmord

Donnerstag, 21. Juli 2016

Bukarest (ADZ) - Die Generalstaatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen im Fall des Mitte Mai erfolgten Horror-Crashs von HexiPharma-Eigentümer Dan Condrea abgeschlossen und ihre Schlussfolgerungen bekanntgegeben: Condreas Opel sei auf dem schnurgeraden Fahrweg „mit voller Absicht“ gegen einen Baum gefahren worden, die Kriminalisten hätten weder Anzeichen von Fremdeinwirkung noch technische Defekte am Pkw entdeckt. Condrea habe den Wagen bei völlig freier Bahn mit mehr als 100 km/h gegen den Baum gelenkt, die Absicht sei dabei „eindeutig suizidal“ gewesen, verlautete die Generalstaatsanwaltschaft am Mittwochvormittag, die entsprechend auch ihre anfänglichen Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung einstellte.

Kommentare zu diesem Artikel

Tourist, 21.07 2016, 20:10
das ist reinste Sensationspresse. Genauso kann er im Auto von einer Wespe kurz abgelenkt gewesen sein, von einer runter gefallenen brennenden Zigarette, er kann auch einen Gehirnschlag bekommen haben und vieles mehr, was nicht offensichtlich erkennbar ist.
Peter, 21.07 2016, 13:36
Das ist typisch. Zuerst großen Mist bauen und anschließend sich der Verantwortung entziehen. Jeder der diesen Schritt, aufgrund einer psychischen Krankheit (z.B. Depression) geht hat mein Mitgefühl und Trauer. Ein Suizid begehen um sich der Verantwortung zu entziehen, das zeigt den wahren Charakter.

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