Integritätsbehörde kämpft weiter gegen Mircea Diaconu

Freitag, 20. Juni 2014

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Die Nationale Integritätsbehörde (ANI) hat sich an das Bukarester Appellationsgericht gewendet, damit es das Mandat von Mircea Diaconu als Europaparlamentarier für ungültig erklärt. Der Prozess wendet sich auch gegen das Zentrale Wahlbüro (BEC) und die Ständige Wahlbehörde (AEP), die das Mandat von Diaconu validiert haben. Mircea Diaconu hatte am 25. Mai für das Europaparlament kandidiert, nachdem das Appellationsgericht Bukarest ihm dieses Recht zugestanden hatte und war von 7 Prozent der Wählerschaft landesweit gewählt worden. Diaconu erklärte, er werde sich verteidigen, das sei er den Wählern schuldig. ANI würde einfach rechtskräftige Gerichtsurteile missachten. In diesem Kampf stünde er nicht allein.

Kommentare zu diesem Artikel

Hanns, 21.06 2014, 00:51
@Sraffa - Sie wollen mir jetzt nicht wirklich einreden wollen, dass dieser Schauspieler mit Vergangenheit fachliche und charakterliche Qualifikationen hat!
Sraffa, 20.06 2014, 18:27
Hanns : Das Lebensalter ist nicht entscheidend, sondern die fachliche und charakterliche Qualifikaton. Vielmehr verfügen Ältere über Wissen und Erfahrung dem die meisten Jungen rein gaaar nichts entgegen zu setzten haben. Das beste Beispiel sind die Kinderkreuzzügler vom Stil eines Ponta oder der Kids vom IMF und der restlichen Beraterbrut.
Hanns, 20.06 2014, 10:42
Mit 65 Jahren soll Mircea Diaconu in Rente gehen! Ins Europarlament gehören jüngere Leute und nicht solche Dinosaurier mit "Vergangenheit"!

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