Internationale Konferenz in Temeswar

Herausforderungen im balkanischen Sicherheitssystem

Freitag, 13. Oktober 2017

Zahlreiche Redner seitens der Organisation der Vereinten Nationen (UNO) kamen innerhalb der Konferenz zu Wort. Auch der rumänische Außenminister, Teodor Meleşcanu (zweiter links), nahm an der Konferenz in Temeswar teil. Foto: Constantin Duma

Temeswar - Die Internationale Konferenz „Security Challenges in the Balkans“ wurde diese Woche von der West-Universität Temeswar organisiert.
Zahlreiche Institutionen aus dem In- und Ausland waren bei diesem Anlass in Temeswar vertreten und ließen dabei Debatten und Gespräche angesichts der größten Herausforderungen im Bereich der Sicherheit in der Balkan-Zone entstehen. Auch der rumänische Außenminister, Teodor Meleşcanu, nahm an der Konferenz in Temeswar teil. Leonard Orban, der Präsidialberater für europäische Angelegenheiten, sowie Generalstabschef Nicolae Ciucă waren ebenfalls dabei. Zahlreiche Redner seitens der Organisation der Vereinten Nationen (UNO) kamen innerhalb der Konferenz zu Wort. Zu den Teilnehmern gehörten auch Vertreter des akademischen Umfelds aus der Türkei, Bulgarien, Kroatien, Albanien, Deutschland, Groß Britannien, Italien und Frankreich. Sie alle analysierten die größten Probleme der Balkan-Region und nahmen dabei unter anderen auch die NATO- und UNO-Politik in dieser Zone unter die Lupe. Eine zweite „Security Challenges in the Balkans“-Konferenz soll im kommenden Jahr an der West-Uni veranstaltet werden, ließ Marilen Pirtea, der Rektor der Temeswarer West-Universtität, wissen. „Wir wollen im kommenden Jahr die Herausforderungen des Cyberspace zum Thema machen. Ich bin überzeugt, dass ein solches Thema für das akademische, institutionelle und wirtschaftliche Umfeld sowohl in Rumänien, als auch im ganzen Balkan sehr wichtig ist“, sagte der Rektor.

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