IWF-Gespräche in Brüssel anberaumt

Dienstag, 16. September 2014

Bukarest (ADZ) - Vertreter der Regierung und der Rumänischen Nationalbank (BNR) treffen sich diese Woche mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF), der Europäischen Kommission und der Weltbank zu informellen Gesprächen zur Beurteilung des Abkommens mit dem IWF in Brüssel. Laut der Nachrichtenagentur Mediafax ist es das erste Mal, dass die Gespräche mit den internationalen Kreditgebern im Ausland und ohne Teilnahme des Präsidialamtes, der Parteien oder der Gewerkschaften stattfinden. Laut dem IWF-Vertreter für Rumänien und Bulgarien, Guillermo Tolosa, werden hauptsächlich die jüngsten Entwicklungen in der Wirtschaft, die Umsetzung von bereits abgemachten wirtschaftspolitischen Maßnahmen sowie die zweite Haushaltskorrektur des Jahres besprochen.

Kommentare zu diesem Artikel

Sraffa, 18.09 2014, 02:04
Ob die angeblichen IMF-"Experten" in der Lage sind, die groben steuerpolitischen Fehler der aktuellen Regierung aufzudecken und zu korrigieren ? Ich habe da mittlerweile meine Zweifel wegen fehlender Kompetenz.

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