Jobbik prophezeit Wiedervereinigung mit der Moldau

Montag, 10. August 2015

Bukarest (ADZ) – Ungarns rechtsextreme Jobbik-Partei rechnet mit einer baldigen Vereinigung Rumäniens mit der Republik Moldau. Er sei sich sicher, dass es „schon in 5, 10 oder 15 Jahren“ zu dieser Wiedervereinigung kommen werde, die für die ungarische Minderheit hierzulande eher „eine Chance“ denn eine „Bedrohung“ darstelle, da damit auch eine Föderalisierung des Landes unumgänglich würde, sagte Jobbik-Vize István Szavay am Wochenende bei einer in Gheorgheni stattgefundenen Veranstaltung der ungarischen Jugend in Siebenbürgen. Das bedeute zwar nicht unbedingt mehr Selbstbestimmungsrechte, jedoch immerhin eine bessere Vertretung der Ungarn auf Kommunalebene, so Szavay, dessen einjähriges Einreiseverbot nach Rumänien im März abgelaufen war.

Kommentare zu diesem Artikel

Norbert, 11.08 2015, 20:18
Wnn jemand reinkomt ..dann ist es logisch das auch jemand rauskommt.Und da ich keien Ungar kenne der sich von Rumänen regieren läst..ist diese Schlussfolgerung logisch...Viele Rumänen aus Herrmannstadt können deutsch und lernen deutsch..Sie sprechjen selbst schon von Herrmannstadt und nicht Sibiu wie es der Stadt aufgedrängt wurde.Stalingrad heißt auch wieder Sankt Petersburg..Die Ungarn und Romas werde die Winner sein. Weil die Rumänen sich außerhalb Rumäniens in allen Ländern auflösen.Die alten sterben.. die jungen ziehen weg..Direser Prozess geht seit 1990 ungebrochen weiter.Die Rumänen haben kein gutes Verhältnis zu ihrer Nation..Wer nix macht kriegt auch nix.Die Romas werden in 15 Jahren die Mehrheit bilden..Und dann beginnt die Scheiße erst zu kochen..Das wissen die Ungarn..

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