Johannis mit Schulz über Schengen und Flüchtlinge

Samstag, 17. Oktober 2015

Nach dem Gespräch zwischen Staatschef Klaus Johannis und dem Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, gab es eine gemeinsame Pressekonferenz.
Foto: presidency.ro

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Staatspräsident Klaus Johannis, der sich in Brüssel am EU-Gipfel der 28 Staats- und Regierungschefs beteiligt, ist vorher mit dem Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, zusammengetroffen.

Auf der gemeinsamen Pressekonferenz sagte Schulz u. a., er freue sich, dass er das seltene Vergnügen gehabt hätte, mit einem Staatschef eine Stunde lang deutsch zu sprechen. Über den Inhalt des Gesprächs teilte Schulz mit, dass eine sichtliche Übereinstimmung festzustellen war. Man habe auch die Lage der Flüchtlinge in der Türkei erörtert. Hinsichtlich Syriens hoffe man auf eine friedliche Lösung.

Klaus Johannis hob aus dem Gespräch mit dem Präsidenten des Europäischen Parlaments vor allem die Sicherung der Außengrenzen der EU hervor und begrüßte die Ansicht von Martin Schulz, dass der Schengen-Raum es verdient, aufrechterhalten zu werden und dass der Platz Rumäniens in diesem Raum ist.

Klaus Johannis ist Donnerstag auch mit den rumänischen Europaparlamentariern zusammengetroffen, wobei bedauert wurde, dass er nicht auch für die rumänische Diaspora in Brüssel Zeit hatte. Über das Treffen schreibt der EU-Parlamentarier Cristian Preda(EVP) auf seiner Facebook-Seite, dass Johannis ihnen die Standpunkte erklärt habe, die er auf dem EU-Gipfel unterbreitet. Man gehe davon aus, dass diese Parlamentarier Rumänien gemeinsam vertreten.

Kommentare zu diesem Artikel

Manfred, 20.10 2015, 13:03
Das Problem ist,sraffa,das hier offensichtlich mal wieder jemand unter falscher Identität postet!
Hanns, 20.10 2015, 09:15
Sraffa: Ioannis und nicht Ionassis! Da haben Sie wohl an den Herrn Onassis gedacht, aber der hat mit Rumänien nichts am Hut.
Sraffa, 20.10 2015, 01:51
Der deutsche Name "Johannis" ist - wie auch von dieser Zeitung mehrfach deutlich geschrieben wurde, " für einen Rumänien UNAUSPRECHLICH, daher wurde der Name umgedeutet in "Ionassis". Also ich frage, wo ist hier eigentlich das Problem ?
Tourist, 19.10 2015, 22:18
Schengen ist sowieso tot. Heute hat auch Slowenien alle Vorschriften über Bord geworfen, Kroatien schon zwei Wochen davor, Griechenland ist schon alles wurscht, Österreich winkt nur mehr durch und Deutschland gibt denen allen womöglich noch bald einen Pass. Spätestens dann wird der Rest von Europa sogar von Deutschen wieder ein Visum verlangen, weil man ja rechtlich nicht zwischen nativen Deutschen und frisch hereingewunkenen unterscheiden darf und kann.
Norbert, 19.10 2015, 21:07
Nur der Nobbi schreibt Johannis richtig.Weil er ist Deutscher aus Deutschland.Die romanisierten und die die sich von ihnen anstecken lassen...wandeln immer zwischen den Welten..Amen..
Manfred, 19.10 2015, 19:29
Mir fällt auf,das jetzt Ottmar den Namen Johannis genau so falsch schreibt wie Helmut alias Giftschlange.Was stimmt da nicht?
Klaus, 19.10 2015, 11:09
Lieber Otmar, das was 25 jahre lang von rumänischen staats vertretern vor gebetet wurde kann nicht in fast 12 monaten wieder ins lot gebracht werden.-Schengen raum für Rumänien > bitte nicht<
Dazu kommt die geschichte mit dem PM den es nicht anficht unter anklage zu stehen.-Ob nun alle die gen norden gehen wegen sozial hilfe gehen ist zu bezweifeln.-Diese sorte menschen gibt es in jedem land.PL, CZ, SLO usw. Das probem ist doch das die EU nicht in der lage ist auch nur das geringste an gemeinsamkeit zu erstellen was von allen völkern europas getragen wird.-Die EU bleibt ein hirngespinst von politkern die nicht begreifen das die völker europas kein interesse daran haben.-Die USA sind kein vorbild dafür denn die basis ist eine andere.--Auch wenn ich nicht gerade voll stolz meinen deutschen pass in die luft werfe so habe ich den nun mal von geburt an. --Wenn so viele u.A. auch rumänen ihre heimat verlassen so sollte sich jeder darüber im klaren sein das diese nicht aus lauter freude ihre heimat verlassen.-Viele sind verblendet von dem was sie von anderen hören und wollen teilhaben am "reichtum".
--Erst die seele zeigt wo die heimat gefunden wird.-So wie ich sie hier in einem dorf bei Galati gefunden habe-Wenn sich die menschen der "diaspora" beschweren der Präsident KlaUS JOHANNIS habe keine zeit? Nun, er ist nicht aus spaß auf einer reise hat mehr zu tun als sich feiern zu lassen.Auch wenn die kraft zu seinem wahlsieg zum größten teil aus den in der fremde lebenden rumänen kam.-
Dirk, 19.10 2015, 09:52
Ottmar!!
Findest Du nicht das Deine Meinung hier etwas krass formuliert ist?
Warum muss man immer gleich beleidigend werden um seine Meinung zu untermauern, allenfalls wird sie dadurch weniger seriös!
Ottmar, 18.10 2015, 21:13
Der Ioannis sollte gefälligst mal in Rumänien arbeiten. Es kommen pro Jahr 20000 Harz IV Antragssteller aus Rumänien nach Deutschland. Für diese Schmarotzer aus Rumänien ist Ioannis zuständig und nicht die EU oder Deutschland. Ioannis ist halt auch nur ein Rumäne der lieber redet und korrupt Gelder bezieht als dass er arbeitet.

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