Johannis: Rumänien ist weder xenophob noch separatistisch

EU-Sonderrat: Keine Einigung zu festen Länderquoten

Dienstag, 15. September 2015

Bukarest (ADZ) - Bei ihrem außerordentlichen Treffen haben sich die 28 EU-Innenminister am Montag nur grundsätzlich auf die Verteilung von weiteren 120.000 Flüchtlingen, nicht aber auch auf einen Verteilungsschlüssel bzw. auf feste Quoten verständigen können – dieses Thema wurde auf Oktober vertagt.

Eine verbindliche Absprache gab es lediglich bezüglich der von der EU-Kommission noch im Mai vorgeschlagenen Verteilung von 40.000 Flüchtlingen, auch einigten sich die Minister auf die Festlegung sicherer Herkunftsländer, Finanzhilfen für Staaten in Krisenregionen und die Türkei sowie auf einen Zeitplan zur Errichtung sogenannter „Hotspots“ – Zentren zur Registrierung der Flüchtlinge – in Griechenland, Italien und Ungarn.

Auf einer Pressekonferenz auf Schloss Cotroceni sagte Staatschef Klaus Johannis am Montag, dass Rumänien „weder xenophob noch autistisch oder separatistisch“ sei und „zur Lösung des Problems“ beitragen wolle. Man habe noch im Juni ein Angebot über die Aufnahme eines Flüchtlingskontingents unterbreitet, wobei es letztlich nicht nur um die Unterbringung dieser Menschen, sondern auch um deren tatsächliche Integration gehe – ein Kapitel, bei dem Rumänien hinzuzulernen habe. Johannis zufolge dürfte das Thema fester Quoten früher oder später vom Tisch sein, da ein derartiger Zwang einen Keil zwischen Ost und West treiben würde.

Kommentare zu diesem Artikel

Maria, 16.09 2015, 21:05
Ottmar, schwingst aber eine schwere Keule von wegen „rassistisches Gedankengut“!
Woraus leitest du das nun wieder ab??? TEXTSTELLE nennen!!! Darum hatte ich dich bereits in voriger Antwort gebeten.
Du wiederholst dich mit „deutsche Sprache – schwere Sprache“, für mich nicht, ist meine Muttersprache. Du musst mich also echt nicht aufklären über Deutschland und unser Grundgesetz. Und was ich hier schreibe, das überlasse mal mir!
ion, 16.09 2015, 18:18
Ottmar,Dir fehlt es an allen,an Anstand,an Bildung,vor allen an Charakter!Rumänen dürfen in die EU reisen,wohin sie wollen,sie dürfen arbeiten,wo sie wollen-im Gegensatz zu denen,welche Du nennst.Höre auf,andere zu belehren,zu mehr als den hysterischen Dorfdeppen taugst Du nicht.
Ottmar, 16.09 2015, 18:17
@Maria noch was. Kriegsflüchtlinge sind bei uns in Deutschland per Grundgesetz akzeptiert und respektiert. Also verbreite hier kein rassistisches Gedankengut.
Ottmar, 16.09 2015, 18:11
Maria Deutsch ist schon eine schwierige Sprache aber wenn du Flüchtlinge nennst und kriminell dann schließt das Rumänen mit ein. In Deutschland spricht man von Kriegsflüchtlingen und Wirtschaftsflüchtlingen.
Zweites trifft zu 100% auf Rumänen zu.
Schreib nächstes mal einfach. Albaner, Kosovaren, Serben, Montenegriner, Mazedonier, Syrer, Iraker, Afghanen, Afrikaner... dann verstehst das auch Du.
Maria, 16.09 2015, 13:40
Ottmar, schreibe einfach exakt die Textstelle, wo das Wort "Rumänen" steht. Ansonsten lass bitte Unterstellungen bzw. interpretiere nichts in meinen Text hinein, was dir genehm wäre.
Ach ja und m. M. nach ist Respekt, Höflichkeit u. Verständnis viel wichtiger als "richtiges deutsch".
Ottmar, 16.09 2015, 12:27
Maria du hast die Attribute kriminell Landessprache nicht lernen, religiöse Konflikte genannt und da behauptest du, du hast keine Rumänen genannt. Maria meine Empfehlung: richtiges Deutsch ist für eine Kommunikation ein großes Plus.
Maria, 15.09 2015, 20:20
@Ottmar, meinen Beitrag bitte nochmals genau lesen. Wo steht da was von rumänischen Flüchtlingen???
Ottmar, 15.09 2015, 19:30
Maria, 15.09 2015, 19:22
@Andreas "Flüchtlinge mobil, arbeitswillig und strebsam" in welchem Land oder Traum lebst Du denn? Von wegen "viele Probleme wären gelöst" - die bringen jede Menge Probleme auch mit z.B. religiöse Konflikte, nicht integrieren wollen, Kriminalität, Landessprache nicht lernen wollen https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/asylwelle-polizeigewerkschaft-warnt-vor-kriminalitaetsanstieg/
Ottmar, 15.09 2015, 18:13
Also ist Ioannis auch ein typischer Balkanrumäne. Warum soll ein bisschen mehr östliche Solidarität einen keil zwischen Ost und West treiben. Der Westen (DE,FR,NL,EN) versorgt ja schon tausende Rumänen in seinen Sozialsystemen. Sollten der Osten bei der Asylanten nicht mehr Leistung erbringen und Mitteleuropa entlasten, werden die Deutschen, Englischen, Franz-, Niederl..-..... Sozialkassen die Unterstützung von EU-Ausländern aus dem Osten sehr schnell beenden. Das ist der Keil den eine Verneinung zu Quoten a la Ioannis und Ponta führen wird. Rumänen Ungarn Bulgaren Polen Tschechen Slowaken heim in euer nationales Sozialreich und kein Hartz IV mehr in Deutschland....

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