Keine luxuriöse Residenz für Präsident Băsescu

Dienstag, 21. Oktober 2014

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Premier Victor Ponta hat in einer Fernsehsendung mitgeteilt, dass etwa vor zwei Wochen bei der Regierung ein Schreiben von Traian Băsescu eingetroffen ist, in dem dieser um die Zuteilung einer Wohnung ansucht. Die Angelegenheit würde jetzt bearbeitet: „Ich glaube aber nicht, dass wir in der Lage sind, ihm eine besonders luxuriöse Residenz zuzuteilen, es wird eine normale Residenz sein.“ Auch die ehemaligen Präsidenten Ion Iliescu und Emil Constantinescu würden in moderaten Verhältnissen wohnen. Wenn er jetzt selber Präsident wird, meinte Ponta, würde er nicht in die Villa einziehen, die von Băsescu besetzt ist.

Kommentare zu diesem Artikel

norbert, 22.10 2014, 00:30
Wenn ein normaler Mensch. Das sind die mit zwei Gehirnhälften.Diese Zeitung liest. Dann versorgt doch der Staat seine Politiker mit Unterkunft..freiem essen. Hofgang. .die wohnen doch alle im Gefängnis. Das gehört doch zum guten rumänischen ruf. Wenn ein rumänischer Politiker laut dieser Zeitung nicht im Gefängnis
wohnt.dann denken doch die Menschen. .da
stimmt doch was nicht.
Ottmar, 21.10 2014, 15:37
Sraffa, Deutschland sorgt sich um seine Politiker. Ist doch in Ordnung. Das kann Rumänien doch auch machen. Allerdings ein Deutscher Politiker der einen Dr. Titel stiehlt tritt sofort zurück. Er tritt sogar zurück wenn er zu einem viel zu teueren Essen eingeladen worden ist.
Sraffa, 21.10 2014, 03:24
Diese Überlassung einer Residenz sollte mal im Kontext der entsprechenden Deutschen Basisversorgung mit EUR 25.000 Monatspension + Kostenübernahme Büro inkl. Angestellte + Fahrer + Dienstlimousine gesehen werden. Beim vorletzten Deutschen Bundespräsienten kamen noch aus Niedersachsen Kosten von weit über 1 Mio für Sicherheitseinbauten in seiner Privatvilla hinzu : Der Mann dachte damals schon an ISIS !

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