Kinderarmut und jugendliche Mütter erregen Besorgnis

Mittwoch, 05. Februar 2014

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Das Ministerium für Arbeit, Familie, Soziales und Senioren stellte am Montag sein nationales Strategieprojekt 2014-2020 zum Schutz der Kinder und ihrer Rechte vor. Trotz generell steigenden Alters der Erstgebärenden werden eines von zehn Kindern von Müttern unter 20 geboren. Besorgniserregend sei auch die Kinderarmut, mit 52,2 Prozent die höchste Rate Europas mit Ausnahme von Bulgarien: Ein Kind von dreien ist arm, obwohl beide Eltern arbeiten. Von Armut und sozialem Ausschluss am stärksten betroffen sind Kinder zwischen 5-11 sowie 12-17, meist aus großen Familien oder mit alleinerziehenden Eltern.

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