Korruption führt zu ukrainischen Zuständen

Donnerstag, 11. September 2014

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Der Direktor des Rumänischen Nachrichtendienstes (SRI), George Maior, erklärte Dienstag auf einer Konferenz, dass der Kampf gegen die Korruption einen Bestandteil der nationalen Sicherheit bildet. Das sehe man auch darin, dass die Bevölkerung zu mehr als 50 Prozent Vertrauen in den Nachrichtendienst und die Antikorruptionsbehörde (DNA) habe. Seiner Analyse nach gehe die gegenwärtige Krise in der Ukraine auch darauf zurück, dass sich die Korruption in hohem Maße in der Politik und Wirtschaft breitgemacht hatte. Korrupte Institutionen seien anfällig, man müsse sich vor ukrainischen Zuständen hüten.

Kommentare zu diesem Artikel

Manfred, 11.09 2014, 22:11
!. Wenn die DNA mal wieder einen Spitzenpolitiker der PSD in den Knast bringt,ist das nach den Verurteilten immer Basescu zu verdanken,trotzdem hat man angeblich in der Bevölkerung ein hohes Vertrauen zur DNA...obwohl laut den Gewählten die Opposition dahinter steckt???Erklärt mir einer den Widerspruch?
2.SRAFFA-Der Inhaber des obersten Staatsamtes wird gewählt,man kann das nicht so einfach jemanden übertragen!
Sraffa, 11.09 2014, 16:24
Der Herr Maior sagt Richtiges ; vielleicht sollte man ihm das oberste Staatsamt übertragen nach dem seine Vorgänger in diesen Punkten nicht vorangekommen sind. Man sagt den Rumänen ja nach daß sie Respekt vor Dracu hätten.

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