Kraftwerk in Brăila nur mit Staatshilfen

Freitag, 31. Mai 2013

Bukarest (ADZ) - Das Heizkraftwerk in Brăila, das die staatliche Termoelectrica zusammen mit einem Konsortium aus E.ON (Deutschland) und Enel (Italien) bauen will, habe keinerlei Chance, wenn es keine Staatshilfen für das Vorhaben gibt. Das sagte Frank Hajdiniak, der Generaldirektor von E.ON Romania, am Mittwoch. Das Projekt wurde 2008 auf eine Milliarde Euro geschätzt. Damals unterzeichneten E.ON und Enel eine Projektvereinbarung für das neue Kohlekraftwerk in Brăila mit einer Nennleistung von 800 MW. Geschehen ist seitdem nichts.

Kommentare zu diesem Artikel

Ottmar, 01.06 2013, 15:09
Wer soll aber die jetzigen Abstauber ersetzen. In Rumaenien warten 18 Millionen Abstauber
Norbert, 31.05 2013, 19:12
An diesem Bericht kann man genau sehen. Das kein Invrstor an Müll geht das rumänien hinterläßt.Es ist zu blauäugig gewesen von der EU zu velangen das Staatsbetriebe verkauft werden müssen um an Geld aus der EU sich zu erschleichen. Sie hätten die Wahrheit sagen sollen. Die Wahrheit ist .Wir haben verrosteten heruntergekommen Müll in Rumänien zu verschenken. Jemand dafüt Interesse.Da hätte den Vorteil das sich Investoen est gar nicht darum kümmern. Denn das Ergebnis ist ja genau so wie ich es schreibe. Post Bahn Autobahnen infrastuktur .u.s.w.wo rumänen vorher waren. kommt kein solventer ,in die zukunft blickender Investor in Frage.Das wird bis ende des Jahres und besonders die nächsten zwei Jahre Rumänien in den nahen Abgrund bringen.WErst wenn die rumänische Bevölkerung aufsteht und sich diese Leute vom Hals bringt.Erst dann wird langsam vertrauen aufkommen.

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