Künftig schwere Nato-Technik in Rumänien

Donnerstag, 02. April 2015

Bukarest (ADZ) - Mit Blick auf die Ukraine-Krise bereitet sich Rumänien auf eine Stationierung schwerer Nato-Kampftechnik vor. Das Land ist bereit, jede Anlage zu beherbergen, die auf NATO-Ebene entschieden wird, erklärte Premier Victor Ponta nach einem Gespräch mit General Philip M. Breedlove, dem Obersten Kommandeur der NATO-Kräfte in Europa. Nächstes Jahr werde Rumänien 12 Mehrzweckflugzeuge haben. Er habe General Breedlove der völligen politischen Unterstützung versichert, die Rumänien für die Sicherheits-Problematik zu erfüllen hat, sagte Ponta. Die finanziellen Mittel seien vorhanden für die zwei Zentren, die die NATO in Rumänien einrichten werde, sowie für alle gemeinsamen Operationen und die Erfordernisse der rumänischen Armee.

Kommentare zu diesem Artikel

Helmut, 03.04 2015, 18:49
Na, yicher wurde viel gestohlen, leider in allen ehemaligen Ostblockstatte, inkl.ehemDDR.Das bedeutet aber nicht, dass jetzt das Geld für sinnloses Waffengerassel audgegeben werden
muss.Alles was in nächster Zeit sn Waffen/Geräten geliefer wird wird/muss Rumänien in irgend einer Form zutück bezahlen.Diese Preis wird eines Tages seh hoch sein.Überall wo von den US-Amerikanern und der Waffenlobby , seit dem 2.Weltkrieg ,gezündelt wurde hat es mit Blut und Elend geendet.Das dabei auch verbrecherische Organisationen gegründet bzw.unterstützt .Für Rumäniens PolitikerInnrn müsste eine aktive Friedendpolitik Vorrang haben.Daher ist das Verhalten von Ioannis , aber auch des sozialdemokrastischen Regierungschefs für das Land schädlich.Leider glaubte Nastase sich durch den NATO -Beitritt Rumäninens, sich das Wohlwollen erkaufen zu können, aber dies ist etwas schiefgelaufen.Natürlich ist für die NATO Rumänien ein äusserst interessantes, billiges Aufmarschgebiet an der Schwarzmeerküste und damit auch an der Grenze Russlands.Damit würde aber die Menschen des Landes auch zu den ersten Opfern zählen, im Falle einer militärischen Auseinandersetzung.AKTIVE FRIEDENSPOLITIK IST DER BESTE SCHUTZ FÜR DAS LAND.Warum fürchten sich die regierenden PolitikerInnen des Landes dafür mit aller politischen Kraft einzutreten?Wünsche allen Katholiken und Protestanten ein friedliches Osterfest.
Manfred, 02.04 2015, 22:30
Ach Helmut!Wenn sich das politische Diebesgesindel nicht am Volks-bzw. EU-Vermögen bereichert hätte,wäre Geld für vieles da.Nicht vergessen:Unter Nastase trat RO der NATO bei.
Carlo, 02.04 2015, 16:53
@Helmut..Frage: Was wäre Rumänien ohne finanzielle Hilfen von der EU bzw. D.? Was wäre, wenn Ponta Staatspräsident geworden? Wer bezahlt die Nato-Technik? Rumänien? Sicher nicht!
Helmut, 02.04 2015, 16:24
Ob, dass gerade die richtige sozialdemokratische Sicherheitspolitik für Rumänien ist, ist wirklich fraglich.Wenn auch in der weitern Aussenpolitik des Landes ein solcher Weg eingeschlagen wird, wird dies der zukünftigen Stellung Rumäniens in der Weltpolitik nicht dienlich sein.Dies ist der falsche Weg um Konfliktezu lösen .Rumänien benötigt das Geld für eine Reformierung des Gesundheits-und Sozialsystems , für das Bildungswesen etc.nicht für Waffen und anderes Kriegsmaterial.100tausend Sozialschwache und viele Kranke im Land benötigen Hilfe und diese können ihnen Waffen nicht geben.Hier verdienen wieder nur einige Rüstungskonzerne und Waffenlieferanten.

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