„Kulturhauptstadt Europas 2021“ - Kulturminister sichert Transparenz zu

Mittwoch, 18. Februar 2015

Temeswar – Kulturminister Ioan Vulpescu hat den Vereinen aus den Städten, die sich um den Titel einer „Kulturhauptstadt Europas 2021“ bewerben, vor kurzem in einer Sitzung zugesichert, dass der Wettbewerb transparent organisiert wird und dass die Regierung nächstes Jahr, in der zweiten Jahreshälfte, zwischen der Vorwahl und der endgültigen Wahl der Stadt, auch die Geldsumme bekannt geben wird, die der Gewinnerstadt zukommt. Der Verein „Temeswar – Kulturhauptstadt Europas 2021“ war bei der Informationssitzung in Bukarest von der Geschäftsführerin Simona Neumann vertreten. Ebenfalls vertreten waren die Städte Arad, Bukarest, Brăila, Klausenburg/Cluj, Craiova, Jassy/Iaşi und Sfântu Gheorghe, die sich auch um den Titel bewerben.

Die Sitzung hatte als Ziel die Aufklärung der Vereine über das Verfahren. Das Kulturministerium ist auf nationaler Ebene für das Auswahlverfahren zuständig. Während der Sitzung haben neben dem Kulturminister auch Iulia Deutsch, die stellvertretende Vorsitzende der Delegation der Europäischen Kommission in Bukarest sowie Nadia Tunsu, die Leiterin der Direktion für internationale und europäische Beziehungen aus dem Kulturministerium,gesprochen. Das weitere Verfahren für den Wettbewerb „Kulturhauptstadt Europas“ wurde von Sylvain Pascqua vorgestellt, der in der Generaldirektion für Bildung, Audiovisuelles und Kultur der Europäischen Kommission für den Wettbewerb zuständig ist. 2021 werden eine Stadt aus Rumänien, eine aus Griechenland und eine aus einem Kandidatenland den Titel einer Kulturhauptstadt Europas teilen.

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