Kulturhausrenovierung in Anina

Rathausfirma hat im Januar die Renovierung in Angriff genommen

Donnerstag, 14. Februar 2019

Anina – Zum Jahresanfang 2019 haben in Anina Renovierungsarbeiten des Kulturhauses begonnen, die vom Rathaus der Stadt mit 70.000 Lei finanziert werden. Durchgeführt werden die Arbeiten von der SC Antrepriza Steier SRL, einer Firma, die vom Stadtrat Anina zwecks Günstigergestaltung der von der Stadt benötigten Renovierungsarbeiten gegründet wurde.
Laut Petre Cimponeriu, dem Manager dieser stadteigenen Firma, befindet sich das Renovierungsprojekt der Stadt auf dem Laufenden hinsichtlich seiner Ausführung: „Wir arbeiten an der Innenrenovierung, so dass die zu dieser Zeit in Anina, auf 600 Meter Meereshöhe, noch sehr niedrigen Außentemperaturen unsere Arbeiten nicht beeinträchtigen können. Wir werden den gesamten Verputz erneuern, die Fußböden und die Zimmerdecken, auch die phonische Isolation wird erneuert, ebenso die Akustik verbessert. Desgleichen wird die gesamte Elektrizitätsversorgung neu gelegt.”
Der Stadtrat Anina hatte im Dezember 2018 entschieden, für die Gesamtrenovierung der Innenräume des städtischen Kulturhauses Anina 70.000 Lei zur Verfügung zu stellen. Die Arbeiten sollen zur Jahresmitte, also binnen sechs Monaten, abgeschlossen werden.
Anina verfügt auch im Ortsteil Steierdorf über einen Kulturheimsaal, im Gebäude des ehemaligen Bergmannsclubs Steierdorf, der vor Jahren von der damaligen Stadtleitung dem Ortsforum Anina/Steierdorf des DFBB zur Nutzung überlassen wurde. Diese Immobilie für Kultur- und gesellschaftliche Veranstaltungen wurde durch freiwillige Arbeit und durch Sponsoring einer aus Steierdorf stammenden Bukarester Unternehmerfamilie generalüberholt und ist heute gut in Schuss. Ursprünglich sollte in diesem Gebäude auch ein „Arnold Schwarzenegger”-Gedenksaal eingerichtet werden (der Bodybuilder, Schauspieler und Ex-Gouverneur Kaliforniens, Schwarzenegger, ist in der Steiermark geboren, in einer Gegend, die unfern der Herkunftsgegend der Gründerväter von Steierdorf liegt), doch auf diese Idee musste aus diversen Gründen inzwischen verzichtet werden.

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