Medikamente mit Ketoconazol zurückziehen

Donnerstag, 21. November 2013

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Die Nationale Arzneimittel-Agentur hat auf Verlangen der Europäischen Kommission die Apotheken aufgefordert, Medikamente, die Ketoconazol enthalten und bei der Behandlungen von Pilzinfektionen eingesetzt werden, vom Verkauf auszuschließen. Als Grund wird das erhöhte Risiko für Leberschäden angegeben. Salben, Cremen und Shampoos, die diesen Wirkstoff enthalten, können weiterhin verkauft werden, da die Menge, die der Körper aufnimmt, sehr gering ist. Patienten, die diese Medikamente einnehmen, wird empfohlen, mit ihren Ärzten über Alternativtherapien zu sprechen. Auf dem Markt werden derzeit Medikamente angeboten, die als sicherer bei Behandlungen von Pilzinfektionen betrachtet werden.

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