Mehr Gelassenheit in der Frage des Schengen-Beitritts

Johannis moniert Missbrauch als Wahlkampfthema

Samstag, 15. Juni 2013

Hermannstadt (ADZ) - Der Beitritt zum Schengen-Raum solle mit mehr Gelassenheit angegangen werden, sagte Klaus Johannis. Das Ziel Schengen sei von den rumänischen Politikern zu früh zu hoch angesetzt worden. Weil man so oft darüber gesprochen hat, wurde es ein fast ausschließlich politisches Problem. Das sei eine Änderung der Regeln während des Spiels, was Rumänien von der EU stets verboten wurde, nun aber selbst widerfährt. Wäre man im technischen Bereich geblieben, als was das Schengen-Abkommen gedacht war, hätte die Meinung der Fachleute gegolten, die ok sagten, und nicht jene der Politiker. Die Problematik wurde in Westeuropa jedoch Wahlkampfthema.   

Journalisten hatten Johannis gefragt, ob sich die Haltung Deutschlands Rumänien gegenüber in dieser Frage ändern werde. „Nicht vor nächstem Jahr“, war die Antwort. Unter den Schengen-Staaten werde ernsthaft über das Wiedereinführen von Grenzkontrollen gesprochen. Da könne man fragen, was man mit dem Schengen-Beitritt erreicht.

Kommentare zu diesem Artikel

Norbert, 18.06 2013, 00:21
Der Bürgermeister Johannis,wird oben in dem Bericht zitiert das der Schengenbeitritt zu früh und zu hoch angesetzt wurde.Und das es nächstes Jahr nix wird. Das wird auch die nächsten Jahre nix.Weil die Kacke ende des Jahres erst serviert wird. Da wird abgefragt durch den deutschen Innenminister ,stellvertretend für die ganze EU .(was machste denn jetzt Pronto mit deinen 50 Prozent
enschen unter der Armutsgrenze.Wie hoch haste jetzt die unterstützung für diese Leute angesetzt. Wie sieht es mit ausbildung für diese Leute aus.Das werden die Nichtskönner in 2 Jahren dementieren ,das sie jemals den Wunsch hatten ins Schengenabkommen zu wollen.
sraffa, 17.06 2013, 15:21
sa Nobbett verwechselt wiede mal seine Wünsche mit der Wirklichkeit; lebt in seiner eigenen miefigen Phantasie.
Norbert, 16.06 2013, 21:38
Zur berichtigung des obigen Artikels.Die Deutschen sprechen nicht darüber ob sie Grenzkontrollen durchführen woollen. Der deutsche Innenminister hat dies gefordert und es wird so auch gemacht. Dies ist nur ein Teil der gemacht wird. Gleichzeitig werdden auf Autobahnen in Innenstädten Kontrollen von Polizei Ordnungsamt und Zoll ständig dsurchgeführt. Und ausgewiesen. Lesen sie mal in der Wiesbadener Zeitung. Die ganze Stadt ist mit hundertschaften Polizisten Ordnungskräften Zoll unterwegs um Scheinselbständige , Leute die nicht in die Obligatorischen Verischerungen einbezahlen. Schleuserbanden u.s.w unterwegs. Sie werden ausgewiesen. Und bekommen einreiseverbot. Auch die Zeitung verfällt in diesen rumänischen Sprachgebrauch .Vielöleicht eventuell schau mer mal. Sie sollte mal besser sich informieren das dies ganz verstärl#kt schon gemacht wird. In Mainz gibt es fast keine rumänische Betller und Dudelmusiker mehr. Das ist der unterschied zwischen Deutschland und Rumänien.Die Zeitung hat allso auch die Pflicht mal ihre Leser in Rumänien mal mehr von ich tue ich mache .zu erzählen ,als ständig in der eventuell vielleicht redeart.Die wiedereinführung der Grenz kontrolle ist schon entschieden.für die Menschen aus Rumänien und Bulgarien. Nur darum ging diese Best8immung.

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