Mehr Personal in Rom und neues Konsulat

Samstag, 18. März 2017

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Nach dem Medienwirbel, der um die rumänischen Gastarbeiterinnen in Süditalien entstanden ist – 7500 Frauen arbeiten in Kalabrien und auf Sizilien in der Landwirtschaft – will auch das Bukarester Außenministerium die Betreuung dieser rumänischen Staatsbürger verbessern. So gibt es bekannt, dass in der Botschaft in Rom das Personal der Konsulatsabteilung in den letzten Jahren laufend aufgestockt wurde, was auch jetzt geschieht.
Das Ministerium unternimmt die letzten Schritte zur Eröffnung eines rumänischen Konsulats in der Ortschaft Bari. Das Dekret zur Einrichtung dieses Konsulats hatte Präsident Klaus Johannis bereits im September 2015 unterzeichnet.

Kommentare zu diesem Artikel

rudi, 18.03 2017, 09:15
Das ist doch klar, warum die nicht in Rumänien arbeiten...in Italien , oder wo auch immer in Europa,...verdienen die doch mehr....wie hier in Rumänien..hier 1000 Ron...im Ausland 1200 €..oder mehr !!!
Michael, 18.03 2017, 09:05
Rumänien ist eines der größten Agrarländer in der EU und hat ein unglaubliches und unausgeschöpftes Potential. Die Agrarwirtschaft wird von Brüssel mit viel Subventionen und Programmen unterstützt. Warum ziehen dann viele rumänische Arbeiter ins Ausland, wobei in Rumänien der Bedarf so groß ist? Warum schafft die PSD/ALDE Regierung nicht die Voraussetzungen dafür, diese Menschen im Land zu halten bzw. zurückzuholen. Dann würde so ein Wirbel erst gar nicht entstehen. Es ist doch lachhaf, wieder Geld für Konsulats -Personal auszugeben. Gut für die Vetternwirtschaft in dieser Regierung. Da gibt es wieder Jobs für einen Angehörigen eines Politikers. Aber Rumänien ist ja ein reiches Land und kann sich viele Extras leisten, die wirklich nicht notwendig wären.

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