Missverständnisse über die Vertreterversammlung des UDMR

Antiterrorismusbehörde hat mit einer Untersuchung begonnen

Freitag, 19. Dezember 2014

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Die Direktion zur Bekämpfung des organisierten Verbrechens und des Terrorismus (DIICOT) teilt mit, dass sie mit der Strafverfolgung „in rem“ in Zusammenhang mit Äußerungen auf der Vertreterversammlung des UDMR vom 13. Dezember in Neumarkt/Tg.Mureş begonnen habe. Auf dieser Vertreterversammlung ging es laut DIICOT darum, dass der Bürgermeister von Sankt Georgen/Sf Gheorghe gesagt haben soll, dass der Premier dem Präfekten von Covasna Anweisungen erteilen solle, dass „er die Ungarn in Ruhe lässt“, widrigenfalls könne im Szeklerland geschehen, „was in Neumarkt 1990 geschehen ist“. DIICOT gliedert diese Äußerungen in einen Artikel des Gesetzes zur Vorbeugung und Bekämpfung des Terrorismus ein.

Ausgegangen war die Angelegenheit davon, dass in Sankt Georgen bei einer Gelegenheit eine ungarische Hymne gesungen wurde und der Präfekt die Veranstalter dafür bestraft hatte. Dies sei eine Hymne der Ungarn aus aller Welt und sie würde bei vielen Gelegenheiten gesungen, verteidigten sich UDMR-Vertreter.

Der UDMR hält das Vorgehen von DIICOT für „lächerlich“, will aber auf genauere schriftliche Unterlagen warten. Der Ungarnverband ist auch der Meinung, dass es „unglaublich“ist, dass 25 Jahre nach der Revolution solche Angriffe wie dieser von DIICOT auf die Ungarn erfolgen.

Kommentare zu diesem Artikel

norbert, 21.12 2014, 00:19
Herr Helmut. .würden sie folgendes schreiben. Vor 1990 habe ich mich politisch und kulturell Stück für Stück zum Rumänen entwickelt. .meine Eltern und Vorfahren waren deutsche. .aber ich fühle mich als Rumäne. .mir geht's gut damit. .dann könnte man ihre Beiträge besser verstehen. Sie würden ihren Zustand legalisieren. .so liest man sie als deutschen. .und liest heraus. .das sie kulturell gar keiner sind. Einem Rumänen der auf deutsch schreibt. .kann man ernst nehmen. .ohne das man seine Meinung teilen muß zu irgendeinem Beitrag. .aber sie haben eine gespaltene Persönlichkeit zu der die nicht stehen. Was sind sie. .deutscher
..oder Rumäne. .oder sind sie gar nix. .ein romanisierter.
norbert, 20.12 2014, 23:42
Der romanisierte mit dem halben Hirn. .schreibt das ein deutscher aus einer Minderheit rumänischer stastsprasident werden kann. Bei diesen nichtskonner in Rumänien. .würden diese sogar einen Hund zum Präsidenten wählen. Bloß müßte der auf deutsch bellen. .weil die Rumänen angst vor ihrem eigenen Schatten haben. .sie trauen sich nichts zu. .95 der deutschen lebt gar nicht mehr in Rumänen. .weil die mit Rumänen nicht zusammen leben wollten. .der traurige Rest von vielleicht nur noch 25 tausend deutschen. .ist überwiegend älteren Semesters. Dazu kommen noch ein paar romanisierte die kein Mensch weis was sie für einen deutschen Hintergrund sie haben. .es sind eigentlich Rumänen die lediglich nur deutsch schreiben . wie dieser romanisierte Helmut. Sie müssen in rumänischer Sprache schreiben dann sind sie auch da richtig. Sie haben mit uns deutschen nix zu tun sie sind rumäne.
Helmut, 19.12 2014, 15:11
Im Sinne eines friedlichen Zusammenlebene sollte die UMDR auf einige ihrer sehr nationalistisch eingestellten Funktionäre,welche mehr auf den ungarischen Orban hören als auf die venüftigen Stimmen innerhalb der UDMR mehr einwirken.Es ist sicher nicht leicht mit solchen Fanatikern leben zu müssen,leider findet man diese überall auf der Welt.Es genügt ein Blick in den Nahen Osten und man kann sehen wie weit Fanatismus führt.Auch die vergangenen Ereignisse auf dem Balkan sollen uns eine Warnung dafür sein,wie weit fanatischer,falscher Nationalismus führt.Die ungarische Minderheit,aber auch alle anderen, in Rumänen hat seit Jahren Rechte wovon Minderheiten in anderen Staaten nur Träumen können.Die sollte niemand vergessen.Das in Rumänien ein Vertreter einer Minderheit zum Staatspräsidenten gewählt wurde ist ein Zeichen des hervorragenden Klimas welches zwischen der Minderheits-und Mehrheitsbevölkerung herrscht.Leider versuchen immer wieder solche irren Fanatiker ,auch aus politischen Gründen Unruhe zu stiften.Die Bevölkerung des Landes darf sich niemals durch diese aufeinander hetzen lassen.Wir wollen friedlich zusammenleben und unser Land erfolgreich weiter entwickeln.

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