Mittelalterfest im Bistritzer Zentrum

Konzerte, Schaukämpfe und Tanzvorführungen

Freitag, 28. Juni 2013

Bistritz - Ein Mittelalterfest wird an diesem Wochenende im nordsiebenbürgischen Bistritz/Bistriţa organisiert. Eröffnet wird das am heutigen Freitag um 18 Uhr mit einer Parade durch die Holzgasse/Str. Rebreanu.

Ab 19 Uhr laden die Organisatoren in das Städtische Museum, wo eine Ausstellung mit historischer Kleidung eröffnet wird. Besichtigt werden können daneben eine Schau mittelalterlicher Waffen sowie restauriertes Mobiliar aus der evangelischen Kirche in Bistritz. Umrahmt wird der Besuch von einem Konzert der Gruppe „Ad hoc“ sowie einem Auftritt der Tanzgruppe „Nosa“. Der Abend klingt ab 21 Uhr bei einem Mittelalterprogramm in der Fußgängerzone aus.

Am Samstag und Sonntag stehen Schaukämpfe und andere Vorführungen in einer eigens errichteten Festung aus Holz und einem Ritterlager auf dem Programm. Auftreten werden unter anderem die Burgwächter/Străjerii Cetăţii aus Bistritz, die Schildträger aus Mühlbach/Sebeş und der aus Mediasch stammende Ritter Hartmann (eigentlich Emil Hartmann). Die Hermannstädter Theatergruppe „Trimbulinzii“ spielt ab 17.30 Uhr auf der kleinen Bühne die Legende des Turmes der evangelischen Stadtpfarrkirche. Um 19 Uhr eröffnet die Gruppe „Ad hoc“ das Programm auf der großen Bühne. Ab 20.15 Uhr können die Zuschauer ihr Burgfräulein wählen. Um 21.30 Uhr ist ein Konzert der Roma-Gruppe „Amaro Del“ aus Belgrad angekündigt. Ab 22.40 Uhr wartet auf die Besucher eine Choreografie mit Fackeln zur mittelalterlichen Ballade „Herr Mannellig“.

Auch am Sonntag gibt es ein mittelalterlich geprägtes Straßenprogramm. Um 15.40 Uhr tritt die siebenbürgisch-sächsische Volkstanzgruppe „Regenbogen“ des Demokratischen Forums der Deutschen in Bistritz auf der kleinen Bühne auf. Das Abendprogramm beginnt wieder um 19 Uhr auf der großen Bühne. Die Gruppe „Whispering Woods“ spielt ab 20 Uhr, um 21 Uhr wird das Bistritzer Burgfräulein gekürt, gefolgt vom Auftritt der irischen Tanzgruppe „SteySha“. Den Abschluss des Festes markieren die Feuerkünstler von „Sirius“ mit einer symbolischen Hexenverbrennung.  

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