Motorrad-Geländerennen endete tragisch

Dienstag, 21. Mai 2013

Kronstadt - Das Motorrad-Geländerennen bei Zărneşti mit internationaler Beteiligung wurde am Sonntag nach einem tragischen Unfall abgebrochen. Ein 22-jähriger Sportler aus Bulgarien erlitt einen Sturz, nachdem er einen gewagten Sprung gemacht hatte, wobei das Motorrad auf ihn stürzte. Er erlitt mehrere schwere Verletzungen am Kopf und Brustkorb. Vergeblich versuchten die Notärzte ihn zu retten; schon nach wenigen Minuten trat der Tod ein. Nach diesem tragischen Vorfall haben die Organisatoren beschlossen, die Etappe zu unterbrechen und aufzuschieben. Die Polizei leitete Ermittlungen ein, um den Tathergang zu klären und eventuelle Schuldige zur Verantwortung zu ziehen.
Kollegen des bulgarischen Sportlers äußerten Kritik bezüglich der Organisation des Rennens. Erstens sei die Sicht wegen der riesigen auftretenden Staubwolken behindert gewesen. In solchen Trockenzeiten hätte die Piste berieselt werden müssen. Auch hätte der Notdienstwagen nicht direkt bis zur Unfallstelle wegen des schlechten Geländes gelangen können. Die Organisatoren wiesen die Beschuldigungen zurück und erklärten, dass der Sprung zu kurz ausgefallen sei und sich das Fahrzeug im Gelände verfangen habe, weshalb es zu dem Unfall kam.

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