Neue Energien: Forschung im Netzwerk

Mittwoch, 25. Juni 2014

Durch photovoltaische Platten (Foto) und eine Wärmepumpe soll das Institut seinen Energiebedarf in Eigenregie erzeugen. Archivfoto: Zoltán Pázmány

Das Forschungszentrum für Erneuerbare Energien der Temeswarer TU Politehnica steht aus der Liste eines geplanten europäischen Netzwerkes von Forschungszentren. Ein solches soll von mehreren Zentren mit interdisziplinären Kompetenzen gegründet worden. Kernthema ist, mit einem Grundpaket an Vorschlägen zur regionalen Entwicklung Energieressourcen zu nutzen. Dabei soll der ländliche Raum mit impliziert werden.

Um potenzielle Projektpartner zu erkennen, besuchten vor Kurzem Dr. h.c. Jochem Gieraths und Dr. Angelika Thomas vom Osteuropa-Zentrum der Universität Hohenheim die Temeswarer TU. Die beiden Deutschen wollten „potenzielle Partner und Forschungsprojekte identifizieren“, sagte der Rektor der TU Politehnica, Viorel Serban. Das Temeswarer EE-Forschungsinstitut, das kurz vor Beginn seiner Tätigkeit steht, wurde aus EU-Geldern finanziert und kostete 17,5 Millionen Euro. Zur Grundausstattung der Einrichtung gehört ein leistungstarkes Elektro-Mikroskop, das in Rumänien einzigartig ist.

Kommentare zu diesem Artikel

Ottmar, 29.06 2014, 22:43
Dummheit kostet Geld und da braucht es nicht einen Dr. honoris Causa oder eine Dr. Angelika Thomas ohne Wissen von Thermodynamik und deren Verbrauch in Rumänischen Haushalten. Dazu reicht einfaches Meisterwissen eines Deutschen Handwerkers. Ich schäme mich für solche Doktoren die nur in der Öffentlichkeit stehen ohne sinnvolle Analyse und Lösungsansatz.
Mein Vorschlag: Stattet alle Rumänische Radiatoren an den Heizungen mit Thermostaten aus und Rumänien kann sofort 20 % an Heizenergie sparen.
Installiert in Rumänien ein nicht manipulierbares Thermoabrechnungssystem. Dann spart man weitere 30 % an Energie.
Diese gesparte Energie könnte Rumänien exportieren. Dazu braucht es keinen Professor Dr. h.c. Jochem Gieraths

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