Neue Erasmus+ Projekte des Ettinger-Lyzeums

Kenntnisse der Schüler werden in mehreren Bereichen erweitert

Mittwoch, 01. November 2017

Die Projekte wurden vor dem Lehrerkollegium vorgestellt.
Foto: Johann Ettinger Lyzeum

Sathmar - Drei neue Erasmus+ Projekte werden Schüler des Johann-Ettinger-Lyzeums gemeinsam mit ihren Lehrern innerhalb von zwei Jahren durchführen. Mitwirken werden bei den Projekten insgesamt 20 Lehrer und 50 Schüler. Das Gesamtbudget der Projekte beträgt 53.000 Euro.

Das Projekt „For Equal Chances” entwickelt vor allem das kritische Denken, die Fähigkeit Probleme zu lösen, sprachliche und soziale Kompetenzen zu erwerben, um die Integration der Menschen mit Behinderung, der Flüchtlinge, und anderer ethnischer Minderheiten zu ermöglichen, sowie die Umsetzung von Methoden der nonformellen Erziehung und die Weitergabe von Best-Practice-Erfahrungen. Partner im Projekt sind eine Schule aus Estland und zwei Schulen aus Italien.

Mit Partnerschulen aus Spanien und Portugal wird das Projekt „UniDiversity” verwirklicht. Das Projekt sieht die Erweiterung der Kenntnisse der Schüler in fünf wichtigen Bereichen vor, wie die Rolle der Frau in der Gesellschaft, Stereotype und Vorurteile, Festivals und Traditionen, Globalisierung und Lebensstil sowie Erziehungssysteme und aktive Bürgerschaft. „Durch das Projekt möchten wir erreichen, dass die Schüler sich aktiv im Kulturleben der Schule, der Gemeinschaft und der Gesellschaft engagieren, sowie ihr Bedürfnis für das lebenslange Lernen entwickeln“, sagt Physiklehrerin Rodica Moise, Leiterin der beiden Projekte.
 
„Me and my art” heißt das Projekt, das von  Deutschlehrer Bogdan Szekely geleitet wird und dessen Ziel vor allem die Bewahrung und die Weitergabe des traditionellen Kulturerbes an die neuen Generationen ist. Durch das Projekt sollen sich die Schüler des Johann-Ettinger-Lyzeums zusammen mit ihren Partnern aus der Türkei, aus Portugal, Italien und Griechenland mit ihren lokalen traditionellen Handwerken sowie der Kultur und der Geschichte der Länder auseinandersetzen. Ziel des Projektes ist auch, dass man den Schülern als eine Alternative zur virtuellen Welt Beschäftigungen aus der reellen Welt anbietet

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