Neue Mitarbeiter im Jubiläumsjahr

Firma für Sanitäranlagen wurde 20

Mittwoch, 03. Juli 2013

Über 500 Kunden und Partner hat sich das Unternehmen für Heiztechnik in 20 Jahren gesichert. Im Bild: Das heutige Ruck-Zuck-Team. Foto: Zoltán Pázmány

Seit zwei Jahrzehnten gibt es Haustechnik und Sanitäranlagen aus der Schaltzentrale auf der Constantin cel Mare-Straße in Temeswar. Bei der Namengebung vor 20 Jahren musste es schnell gehen, und deshalb entschied sich der Firmengründer und heutige Mitinhaber des Unternehmens, James Krachler, ganz spontan für den Namen Ruck-Zuck, mit dem Beinamen Hauspartner. Werbemäßig klang das „Ruck-Zuck“ dann auch nicht schlecht für ein Unternehmen aus der Baubranche. „Meistens waren diese zwanzig Jahre schön, ab und zu schwierig, aber insgesamt zwei Jahrzehnte voller Erfahrungen“, resümiert die Firmen-Mitinhaberin Angelica Krachler. In Hunderten von Häusern habe man für „Wärme und Warmwasser“ gesorgt, setzt sie ein Stückchen Firmengeschichte fort. Mit Qualitätsprodukten und der Devise „Der Kunde ist König“ vor Augen verfolgte das Unternehmen eine Firmenphilosophie, die „auf der Qualität unserer Produkte und auf
der deutschen Zuverlässigkeit basiert“.

Dass solche Ideale zum Motto der Firma wurden, hat für Krachler damit zu tun, „dass eine Firma nur das ist, was ihre Mitarbeiter daraus machen. Zwei Mitarbeiter möchte die Firmenleitung erwähnen: Georgiana Eftenoiu, die Geschäftsführerin, ist seit über zehn Jahren im Unternehmen und gilt bei Angelica Krachler als „kompetent, proaktiv und kundenorientiert“. Ebenfalls seit zehn Jahren im Unternehmen ist der Fachmann Ioan Olariu, „der bis jetzt immer alle technischen Probleme lösen konnte“. Nostalgie gesellt sich zum kühlen, wirtschaftsorientierten Rückblick der Firmeninhaberin. „Es macht sehr stolz zurück zu blicken. Denn man merkt dann, dass die Zeit
nicht einfach so vorbei geflogen ist. Etwas Erfüllendes, Sinnvolles  ist
entstanden.“

Und von der Perspektive her? Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat bestimmt auch Ruck-Zuck eingenommen. „Durchgestanden“, so viel will Krachler zur Krise sagen. „Nun fangen wir ein neues Kapitel an“, kommt ihr Optimismus rüber. „Alles was da steht, ist bezahlt und wir haben keine Kredite, keine Hypotheken, keine Schulden...“, erklärt sie die Finanzlage von Firma und Firmensitz. Auf das vorhandene, „alte, gesunde Fundament“ will sie „weiter aufbauen.“ Neben den finanziellen Aspekten rückt erneut das Personal in den Vordergrund. Drei „junge, gut ausgebildete“ Mitarbeiter erwähnt sie, die seit diesem Jahr neu dabei sind: Eine Ingenieurin mit Doktortitel für die Technik, eine Mitarbeiterin für die Buchhaltung und einen Kollegen für das Bukarester Büro des Temeswarer Unternehmens.

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