Neue Vorwürfe der DNA gegen Alina Bica

Dienstag, 16. Dezember 2014

Bukarest (ADZ) - Der seit November in Untersuchungshaft sitzenden ehemaligen Chefermittlerin der Direktion zur Bekämpfung des Organisierten Verbrechens und Terrorismus (DIICOT), Alina Bica, sollen vom Geschäftsmann Ioan Niculae im vorigen Jahr 3,5 Millionen Euro geboten worden sein, um eine Untersuchung der DIICOT gegen letzteren zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Dies geht aus einem Dokument der Antikorruptionsbehörde DNA hervor. In dem Dokument wird auch der Vizepremier Liviu Dragnea erwähnt. Über diesen soll Niculae Bica zusätzlich angeboten haben, sie für den Posten der Generalstaatsanwältin zu unterstützen. Dragnea verneinte jegliche Involvierung und bezeichnete die Vorwürfe gegen ihn als Ungeheuerlichkeit.

Kommentare zu diesem Artikel

norbert, 16.12 2014, 23:54
Wenn am Ende des Jahres ein paar hundert tausend Rumänen weniger sind .dann verringern sich die Verfolgungen. So machen das die Rumänen. .sie verringern dir Diebstähle in dem sie weniger werden. .die Rumänen sind nicht dumm
Ottmar, 16.12 2014, 18:59
Jetzt machen die Oberkommunistischen Verschleuderer von Lügen schon in Englisch.
Meine Empfehlung: Ich würde erst mal ein bisschen Grundrechenarten üben, um mitreden zu können
@Sraffa, ich versuche auch Hochdeutsch zu lernen um mit meiner rumänischen Frau daheim in Deutsch kommunizieren zu können
Sraffa, 16.12 2014, 16:42
Mit "hardstuff" meinte ich "hard stuff" was auf Deutsch in etwa bedeutet "..schwer zu verdauende Kost.." auch sinnbildlich für Informationen gemeint. Nun und das ist es auch . Immerhin liefern die Anschuldigungen Stoff für mehrere Krimis : "Schwerreicher Investor versucht die Staatsanwaltschaft zu bestechen um ein Alibi zu erhalten und verweist dabei auf seine enge Beziehung zur Spitze der "Sozialen" Partei zwecks Förderung der Karriere der jungen Dame".
Helmut, 16.12 2014, 15:01
Nicht "hard stuff" aus Bukarest sondern Fortsetzung der Aufklärung aller unsauberen Gaunerein innerhalb der Politik und der staatlichen Behörden.Gerichte werden klären ob diese Anschuldigung stimmt und wenn ja,auch das entsprechende Urteil fällen.
Sraffa, 16.12 2014, 05:14
Na, das ist ja mal wieder "hard stuff" aus "Bucharestgate". Diese Aussagen sollten gerichtsfest bewiesen werden.

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