Noch Skepsis zu Rumäniens Schengen-Beitritt

Samstag, 21. September 2013

Bukarest/Paris (ADZ) - Der französische Innenminister Manuel Valls ist skeptisch bezüglich eines Schengen-Beitritts Rumäniens und Bulgariens zum 1. Januar 2014. Dies sei zurzeit „kein Thema“, zumal die beiden Staaten keine Maßnahmen ergriffen hätten, „um die Sicherheit anderer Länder und deren Bürger“ zu gewährleisten, sagte Valls am Donnerstag dem Sender France Inter mit Hinblick auf das von seinem Land wiederholt beanstandete Problem der Roma-Migration. Rumäniens Außenministerium gab sich zumindest formell unbesorgt: In puncto Schengen-Beitritt baue man weiterhin auf die Unterstützung der französischen Behörden, so wie sie von Premier Ayrault anlässlich seines Bukarest-Besuchs in Aussicht gestellt worden sei. 

Kommentare zu diesem Artikel

Sraffa, 25.09 2013, 02:40
Hat denn der Französische Diplomat in irgend einer Weise beschrieben wie er sich vorstellt die Sicherheit Europas besser zu gewährleisten als dies derzeit der Fall ist ??
Erwartet der Diplomat etwa daß Rumänische Sinti und Roma in Rumänien in vorbeugende Schutzhaft zu nehmen seien damit die "Sicherheit" Westeuropas vorbeugend gewährleistet werde ??
Soooo geht das nicht in Europa ! Das Thema sollte völlig anders angegangen werden.
Norbert, 23.09 2013, 14:33
Hier wird geschrieben Rumänien gehört nicht in den Schengenraum und noch nicht in die EU. Dies ist nicht nur meine Meinung. Dies wird in Deutschland von allen Parteien so gesehen.Die
THEMEN die in Rumänien zur EU besprochen werden,laufen k0mplett entgegengesetzt zu Entscheidungen die in Deutschland getroffen worden sind. Ich schreibe in Rumänien besprochen und in Deutschland entschieden.In Deutsachland ist entschieden worden Rumänien kommt so nicht in den Schengenraum.Zweitens Rumänien bekommt auf lange Sicht ,wenn überhaupt den Euro.Entschiedenwurde,das Gelder die EU mäßig freigegeben werden und durch ncihteinhaltung politischer Versprechen wieder eingezogen werden. Gelder die Bürgern aus den Sozialkassen bekommen in Rechnung stellen dem rumänischen Staat.Es wird unabhängig ob Rumänen im eigenen Land der Koruption nachgehen, ein EU Staatsanwalt eingerichtet die mit eigenen Juristen Pozisten und Verurteilungen in Rumänien dem Betrug europäischer Gelder vollziehen.So lange sich die Rumänen durch eine neue Verfassung nicht mit dem Thema befassen ,wie es in Wikipedia steht.Die Koruption ist tief in der rumänischen Kultur verankert.Un dies nur auf die Politiker abwälzen,sehe ich keinen Schimmer an Hoffnung das dies mit Rumänien was wird.Die AFD die alternative für Deutschland ,ist aus dem stand nach 6 monatiger Parteigründung nir knapp an dem Einzug in sdeutsche Parlament gescheitert. Dies wird bei der EU wahl anders sein,da gibt es eine 3 prozentige SSperrklause. Und da trifft die AFd auf eine riesengroße Anzahl Starker Parteien ,Aus Frankreich aus Belgien aus Deutschland u.s.wDas allso Gelder nach Rumänien von EU Bügern mit harten konsequenzen zu rechnen haben die so im Sand versickert wie sich das bis heute tut.DEr wichtigstr Grund aber ist das die eigenen Rumänen scharenweise dieses koruppte Lanmd verlassen.2020 KÖNNEN SIE MAL EIN HALBLEEREWS lAND SEHEN, wO mENSCHEN NICHT MEHR VON äRZTEN UNTERSUCHT WERDEN SONDERN VON sCHARMANEN.WEIL DIE ÄRZTE IN ALLE Welt verstreut sind.
Hanns, 22.09 2013, 12:34
Rumänien gehört weder in den Schengen-Raum noch in die Europäische Union. Für beides sind derzeit die Voraussetzungen nicht gegeben! Leider wurden seitens Rumänien die Vorschusslorbeeren, die man zum Zeitpunkt des Beitrittes eingeräumt hat, nicht erfüllt.
Helmut, 21.09 2013, 22:07
In Frankreichs Regierung weis der eine nicht was der andere sagt.Jeder plappert nur darauf los.Ähnlich wie in Rumänien.Das wird langsam ist aber ein echtes Problem und eine Gefahr für die EU.Man sollte lieber einmal die Tauglichkeit einiger anderer Schengenstaaten überprüfen.Dabei würde festgestellt werden,dass diese überhaupt nicht mehr Schengentauglich sind.Rumänien und ist Schengentauglich und es wird nur ein politisches Süppchen auf Kosten Rumäniens gekocht.Roma und Sintis als Hinderungsgrund anzugeben ist purer RASSISMUS.Frankreichs Sozialisten treten mit einem solchen Verhalten in die unwürdigen Reihen der Rassisten und Menschenverächter ein.Was sagt die Sozialistische Internationale zu einer solchen Mitgliedspartei????
Norbert, 21.09 2013, 21:02
Dieses was der französische Staat mal so mit links feststellt.Ist in Deutschland erst nach der Wahl KLARE AUSSAGE:der staubwedler Pronto hat bei seinem uneingeladenen Besuch von der göttlichen Angie gesagt bekommen verpiss dich und suche deines gleichen. Dies macht er Kasachstan Moldawien Türkey.Dagegen ist nichts einzuwenden. Die Wüste Gobi fehlt ja noch. Die Franzosen sagen mal so nebenbei. Was haben denn die Rumänen gemacht. NIX stellen die Franzosen fest. Nach der Wahl sollte die Alternative für Deutschland über die 5 Prozent kommen.Dann sagte ich vorraus.DaS DER ´Staubwedler Pronto die Wüste Gobi alas das gerlobte Land anpreist. Der dann wiederum Deutsche Innenminister wird am Ende des Jahres einfordern. Und in seinen Sack wird er folgendes aus Rumänien eingesammelt haben. NIX.So wie die Franzosen und alle anderen Länder nix aus Rumänien positives eingesammelt werden haben.DaS UND NUR DAS IST DIE Wahrheit.
Sraffa, 21.09 2013, 13:15
Die Probleme die zu recht angesprochen und beklagt werden müssen auf Europäischer Ebenen anders angegangen werden.
Das einfache Spiel "Schengen Ja oder Nein" funktioniert doch sowieso nicht ; Beispiel Griechenland und Italien.
Sraffa, 21.09 2013, 13:12
Wie sind denn die aktuellen Gesetzeslagen ( EU, Rumänisch, Deutsch ) hinsichtlich von Reisen Minderjähriger ?
Man kann von Rumänien nicht mehr erwarten als das was z.B. in Frankreich oder Deutschland Standard ist. Nur weil der Staat Rumänien über eine hohen Bevölkerungsanteil von Sinti oder Roma verfügt darf nicht mehr von ihm verlangt werden als z.B. vom Staat Luxemburg.
Alexander, 21.09 2013, 12:48
Was soll´s - die aktuellen Grenzkontrollen halten doch eh nur die auf, die nichts Böses im Sinn haben - diesen unnötigen Stop könnte man ihnen auch ersparen, da er eh nicht mehr Sicherheit bringt.
Interessant wird doch eher, wie z.B. Rumänien mit der eigenen Gesetzeslage was die Ausreise Minderjähriger betrifft, umgehen will - wie soll denn weiterhin überprüft werden, ob beide Elternteile eingewilligt haben.

Der Schengen-Beitritt ist aber eben eines der wenigen verbliebenen Druckmittel, die den EU-Partnern noch geblieben sind, um Rumänien zu den längst überfälligen und notwendigen Reformen zu bewegen - jedoch gehört dies eigentlich auch in den Bereih "Wunschdenken".

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