Ölverschmutzung der Donau wurde bestraft

Montag, 30. Dezember 2013

Bukarest (Mediafax/ADZ) – Im Handelshafen Drobeta Turnu Severin wurden vor ein paar Tagen Erdölprodukte in die Donau abgelassen. Die Behörden haben festgestellt, dass die Schadstoffe sich auf einer Strecke von drei Kilometern ausgebreitet haben. Die Ölverschmutzung wurde mit biologisch abbaubaren Substanzen neutralisiert und eine Untersuchung wurde eingeleitet, um den Verschmutzer zu finden. „Herausgefunden wurde, dass die chemischen Substanzen aus einem Schiff ausliefen, das am 933. Kilometer der Donau verankert war“, teilte der Chef der Umweltschutzbehörde, Cătălin Tutilescu, mit. Der Firma, die auch die Kosten der Sanierungsmaßnahmen übernehmen muss, wurde eine Strafe in Höhe von 35.000 Lei erteilt.

Kommentare zu diesem Artikel

Norbert, 04.01 2014, 21:05
An diesem Kasperlbericht kann man wiederum die rumänische Seele zu 100 Prozent ablesen.Strafen werden von den Schreiberlingen in Lei zitiert. Geld wo sie haben wollen sich erschleichen wollen sich erbetteln wollen auf EU ebene das schreiben sie in Euro.Gott sei dank weis das unsere Angie Merkel...Hier wird die deutsche Sprache benutzt und sugeriert das dies eine deutsche Zeitung ist. Es ist eine rumänische Zeitung die auf deutsch verfasst wird.Und der Crtedo heißt .Schulden i8n Lei Und Geld von anderen In Euro .Das ist die rumänische Kultur wie sie leibt und lebt.Hier in diesem Bericht und in anderen klar nachzulesen.Was haben die Rumänen jetzt für ne Währung Lei oder Euro oder bald Kasachiche Murmeln oder chinesiche Nudeln .Kein Selbstbewußtsein sondern bis in die Zeitungen hinein ständig nach dem Wind drehen.Außerdem Haben wir schon den 4 Januar.Die Zeitung hat aber lange Silvester .

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*
*